Schüler helfen Schülern

Status:  kurz und knapp

Inhalt

Dieser Titel resultiert aus E-Mails, die der lsfb erhielt.

 

Ziele

Es muss an einer Schule Wissen nicht nur durch das Lehrerkollegium an die Schüler und Schülerinnen weitergegeben werden. Wie es auch geht, lesen Sie hier.

Aufwand

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Beschreibung

Paten
An einigen Grundschulen gibt es Schulpaten. Schüler aus der zweiten und dritten Klassenstufe bekommen Patenkinder. Die Paten werden in den ersten Wochen nach der Einschulung von den Patenkindern gewählt.

Patenschaft heißt:
Die Patenkinder werden von ihren Paten zu Beginn der Pausen im Klassenraum abgeholt und auf den Schulhof begleitet. Die Paten betreuen sie während der Pause, indem sie immer in der Nähe bleiben. Das ist für die Neuankömmlinge etwas Sicherheit und Geborgenheit und die Großen fühlen sich natürlich auch gut, weil sie gebraucht und um Rat gebeten werden. Die Kinder, die keine Patenkinder mehr sein wollen, können dann übrigens jederzeit "aussteigen".

Um zu vermeiden, dass Kinder nicht als Paten gewählt werden und übrig bleiben, empfiehlt sich die Patenwahl auszulosen, z.B. mit Doppelkarten des Memmoryspieles.

Kinder der 7. Klassen erzählen den 6. Klassen („7 meets 6“)
Ehemalige Grundschüler/Grundschülerinnen werden eingeladen, um den jetzigen 6.-Klässlern und 6.Klässlerinnen aus ihren Erfahrungen zu berichten und Fragen der bald abgehenden Jugendlichen zu beantworten. Schön ist, wenn es dabei noch Getränke und kleine Snacks vom Förderverein z.B. gibt. Die Ehemaligen freuen sich, ehemalige Schulfreunde und –freundinnen wiederzusehen und ihre frischen Erfahrungen

Lern- und Nachhilfe
Betreuung durch eine ehemalige Schülerin der Schule, jetzt Studentin. Arbeiten in 2 Gruppen von je 4 Schülern/Schülerinnen

Kosten:
60 Minuten für 5 € pro SchülerIn, die Bezahlung erfolgt 4 Wochen im Voraus. Uhrzeit und Raum wurden von diesen Lerngruppen selbstständig festgelegt.

Fördermodell Schüler unterrichten Schüler
Hierbei werden ältere Schülerinnen und Schüler zu Tutoren ausgebildet, die in Kleinstgruppen jüngeren Schülerinnen und Schülern Förderunterricht erteilen. Die besondere pädagogische Konzeption dieses Tutorensystem beinhaltet, dass der Unterricht allein auf Schülerseite basiert; es sind keine Lehrer und Lehrerinnen direkt in das Unterrichtsgeschehen involviert. Die Tutoren unterrichten stets zu zweit. Den Unterrichtsstoff und die Unterrichtsmaterialien bereiten sie unter professioneller Anleitung der Fachlehrerinnen und -lehrer vor. Dies garantiert eine fachlich wie didaktisch korrekte Durchführung des Förderunterrichtes.

Den förderbedürftigen Schülerinnen und Schülern bietet dieses System die Möglichkeit, im kleinen Kreis ohne Notendruck das bereits in früheren Schuljahren Gelernte vertiefend zu wiederholen und sich zugleich ausführlicher mit dem aktuell behandelten Stoff auseinanderzusetzen.

Gleichermaßen profitieren die Tutoren von diesem System, da sie vormals gelernten Lehrstoff erneut durchdenken und sich aktiv damit befassen. Durch die zunehmend eigenverantwortliche Vor- und Nachbereitung des Förderunterrichtes wird ihre Selbständigkeit gefördert. Alle Schülerinnen und Schüler, die von ihren fachlichen Leistungen her als Tutoren geeignet sind, können sich bei den zuständigen Lehrkräften um diese Tätigkeit bewerben.

Bezahlung für die Tutoren: 1,50 bis 2,- € pro Schüler/Schülerin pro Schulstunde. Das Geld wird von den Tutoren zu Beginn eines Monats eingesammelt.

Stolpersteine

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Hinweise und Tipps

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Rechtliches

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Ressourcen

  • Paten: Moabiter Grundschule, Evangelisches Gymnasium Köpenick
  • 7 meets 6: Moabiter Grundschule, Grundschule Am Rohrgarten
  • Nachhilfe: Fichteberg-Gymnasium, Evangelisches Gymnasium Köpenick

 

Downloads

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