Erfolgsgeschichten Archiv

Anerkennungspreis 2018 „Stark durch Teilhabe“

Preisverleihung "Stark durch Teilhabe" am 10.03.2018

Zum dritten Mal hatte der lsfb gemeinsam mit der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ einen Preis reis für Kita- und Schulfördervereine im Land Brandenburg ausgeschrieben. Die Preisverleihung fand am 10. März 2018 im Rahmen des 4. lsfb-Seminartags in der Maxim-Gorki-Gesamtschule in Kleinmachnow statt.

Zum dritten Mal hatte der lsfb gemeinsam mit der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ einen Preis für Kita- und Schulfördervereine im Land Brandenburg ausgeschrieben. Die Preisverleihung fand am 10. März 2018 im Rahmen des 4. lsfb-Seminartags in der Maxim-Gorki-Gesamtschule in Kleinmachnow statt.


Der Anerkennungspreis 2018 „Stark durch Teilhabe“ würdigt Kitas und Schulen, die sich im Bereich Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, ins-besondere von solchen mit Benachteiligungen, engagieren. Dafür stellte die Stiftung insgesamt 5.000 € bereit.
Beworben haben sich insgesamt 18 Kita- und Schulfördervereine aus dem ganzen Land Brandenburg. Aus allen Einreichungen wählte die Jury sechs Preisträger aus. Die prämierten Bewerbungen überzeugten die Jury dadurch, dass ihnen mit ihren Aktivitäten die aktive Einbeziehung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in ganz besonderer Weise gelingt. Die Jury setzte sich aus Vertreter_innen der Waisenhaus-Stiftung, des lsfb sowie des Landesschülerrates Brandenburg zusammen.
Das Preisgeld in Höhe von 5.000,- Euro wurde unter den Preisträgern aufgeteilt. Preisgeld und Urkunden übergaben bei der Verleihung in Kleinmachnow die Vorstandsvorsitzende des lsfb, Katja Hintze, Andreas Kessel als stellvertretender Vorstandsvorsitzender des lsfb, René Schreiter, Stellvertreter der Geschäftsführung der Stiftung „Großes Waisenhaus“ sowie Ireen Beyer und Johannes Frei vom Landesschülerrat Brandenburg.

Alle Preisträger im Überblick:

  • Preis (1.500 €): Förderverein der Waldschule Oranienburg e.V. mit dem Projekt „Kinderrechte erlebbar gestalten“, Landkreis Oberhavel
  • Preis (1.200 €): Förderverein der Bauhausschule Cottbus e.V. mit dem Projekt „Neue Wege der sozialen Integration – Drachenbootsport verbindet“
  • Preis (1.000 €): Förderverein der Kita Sonnenschein Potsdam e.V. mit dem Projekt „Planung und Errichtung eines Amphitheaters“
  • Preis (500 €): Förderverein der Lindenschule Jüterbog e.V. mit dem Projekt „Wir machen Zirkus“, Landkreis Teltow-Fläming
  • Preis (400 €): Förderverein der EXIN-Oberschule Zehdenick e.V. mit dem Projekt „Gemeinsam Leben“, Landkreis Oberhavel
  • Preis (400 €): Förderverein der Astrid-Lindgren-Grundschule Falkenberg/Elster e.V. mit dem Projekt „Aktiv in der Pause“, Landkreis Elber-Elster
eis "Stark durch Teilhabe". Alle Preisträger und die JuryAnerkennungspreis "Stark durch Teilhabe", musikalische UntermalungAnerkennungspreis "Stark durch Teilhabe": 1. PreisAnerkennungspreis "Stark durch Teilhabe": 2. PreisAnerkennungspreis "Stark durch Teilhabe": 3. Preis

Ein voller Erfolg: Spicken vor Ort Südbrandenburg

13.11.2017 Spicken vor Ort in Süd-Brandenburg, im Gespräch mit lsfb-Expert*innen

Am Montag, den 13. November 2017 fand zum ersten Mal das neue Format „Spicken vor Ort“ in Großräschen in Oberspreewald-Lausitz statt. 35 Engagierte aus Kita- und Schulfördervereinen kamen aus Cottbus, Potsdam und sogar aus Oberhavel.

Am Montag, den 13. November 2017 fand zum ersten Mal das neue Format „Spicken vor Ort“ in Großräschen in Oberspreewald-Lausitz statt. 35 Engagierte aus Kita- und Schulfördervereinen kamen aus Cottbus, Potsdam und sogar aus Oberhavel. Beim Markt der Möglichkeiten vernetzten sich die Engagierten untereinander und lernten Organisationen wie die AWO, das regionale Bildungsbüro oder die Präventionsarbeit des lokalen Zahnarztes ganz persönlich kennen. Danach qualifizierten zwei lsfb-Referenten die Teilnehmenden im Vereins- oder Steuerrecht. Die Schüler*innenfirma versorgte alle mit herrlichen Häppchen und sorgte neben der Popcornmaschine des lsfb für das leibliche Wohl.

Der lsfb freut sich über das rege Interesse und über die Anfragen für weitere Veranstaltungen in dieser Art in Brandenburg. Im folgenden Jahr werden wir dieser Bitte gerne Folge leisten und werden Sie in unserem Newsletter über die nächsten Termine für Spicken vor Ort informieren. Wenn Sie Ihre Schule oder Kita als Veranstaltungsort für eine solche Veranstaltung anbieten möchten, freuen wir uns wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen: seminar@lsfb.de

13.11.2017 Spicken vor Ort in Süd-Brandenburg, Eröffnung

Silbermedaille für Fördervereine – ZiviZ-Survey 2017

Silbermedaille für Fördervereine – ZiviZ-Survey 2017

Logo ZIVIZ

Das wachsende Bildungsengagement in Deutschland findet sich in den Zahlen des ZiviZ-Surveys 2017 wieder. Platz zwei, die „Silbermedaille“, geht an alle für Bildung Engagierten. Die Stiftung Bildung konnte mit ihrer Expertise und auch mit dem Netzwerk der Kita- und Schulfördervereine erheblich dazu beitragen, dass dieses junge Handlungsfeld zivilgesellschaftlichen Engagements sichtbar geworden ist.

Das wachsende Bildungsengagement in Deutschland findet sich in den Zahlen des  ZiviZ-Surveys 2017 wieder. Platz zwei, die „Silbermedaille“, geht an alle für Bildung Engagierten. Die Stiftung Bildung konnte mit ihrer Expertise und auch mit dem Netzwerk der Kita- und Schulfördervereine erheblich dazu beitragen, dass dieses junge Handlungsfeld zivilgesellschaftlichen Engagements sichtbar geworden ist.

Mit dem ZiviZ-Survey 2017 „Vielfalt verstehen. Zusammenhalt stärken.“ der Geschäftsstelle ZiviZ des Stifterverbandes stehen erstmals repräsentative Verlaufsdaten zur Entwicklung der Organisationen in der Zivilgesellschaft Deutschlands zur Verfügung. An der Befragung für die vorliegende Studie haben sich mehr als 6.300 Vereine, Stiftungen, Genossenschaften und gemeinnützige Kapitalgesellschaften beteiligt. Aufgegriffen wurden auch einige inhaltliche Forschungsfragen zum Engagement im Bildungsbereich, zu den Fördervereinen sowie zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Fluchterfahrung. Ein umfassender Ergebnisbericht ist für 2018 geplant.

„Auch die Fördervereine stehen aufgrund ihrer herausragenden Stellung im Fokus der Studie, das freut uns sehr“, so das Resümee von Katja Hintze, der Vorsitzenden des lsfb und der Stiftung Bildung. „Die Engagierten haben allen Grund, stolz auf sich zu sein!“

Zivilgesellschaft wächst – ZiviZ-Survey 2017

Einige wichtige Ergebnisse der Studie im Bildungsbereich:

  • Bildung und Erziehung ist ein junges Handlungsfeld und mit 18 % das zweitgrößte hinter dem Handlungsfeld Sport. Hier gibt es eher kleine Organisationen, von denen die meisten Mitte der 90er Jahre gegründet wurden. Mehr als ein Drittel der Vereine konnte 2012 die Mitgliederzahlen erhöhen. Dem Bildungsengagement wurde von der Zivilgesellschaftsforschung bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt, da Bildungsangelegenheiten historisch bedingt als Sache des Staates angesehen werden. In den vergangenen Jahren ist jedoch eine Öffnung zu beobachten, die im Bildungswesen auch Freiräume für andere Akteure lässt (Näheres siehe S. 15 der Studie).
  • Fördervereine spielen eine große Rolle beim Engagement für Bildung. Deren Zahl ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Jede zweite seit den 80er Jahren gegründete Bildungsorganisation, z.B. an Schulen und Kitas ist ein Förderverein. Das Tätigkeitsfeld dieser Vereine geht über Geldsammlungen für bestimmte Projekte und Einrichtungen weit hinaus. 47 % der Fördervereine verstehen sich auch als Interessenvertreter und 12 % als Impulsgeber für sozialen Wandel. Möglicherweise entsprechen Fördervereine – gegenüber den Traditionsvereinen – eher dem modernen Lebensstil mit knappen Zeitressourcen. Eine Mitgliedschaft ermöglicht auch kurzzeitiges, projektbezogenes Engagement, wenn Zeit für regelmäßige Aktivitäten fehlt (Näheres siehe S. 26, 27 der Studie).

Allen Thesen vom Vereinssterben zum Trotz zeigt die Studie, dass die Zivilgesellschaft wächst. Es gibt heute mehr gemeinnützige Organisationen als 2012. Bürgerschaftliches Engagement sei die tragende Säule gemeinnütziger Organisationen, so die Publikation. Allerdings könne eine schwindende gesellschaftliche Verankerung von Parteien innerhalb einer Parteiendemokratie nicht durch das Wachstum zivilgesellschaftlicher Strukturen kompensiert werden.

Link zur Publikation ‚ZiviZ-Survey 2017‘: www.ziviz.de/projekte/ziviz-survey

Grußwort der Ministerin Britta Ernst - Vernetzungstreffen des lsfb am 13.11. in Süd-Brandenburg

Grußwort der Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Britta Ernst, anlässlich des Vernetzungstreffens des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) „Spicken vor Ort in Südbrandenburg“ am 13. 11.2017 in Großräschen.

Liebe Eltern, die Sie sich in Kita- oder Schulfördervereinen engagieren,
sehr geehrte außerschulische Partnerinnen und Partner,
sehr geehrte Frau Hintze,

herzlichen Dank für Ihre Einladung zum Vernetzungstreffen der Kita- und Schulfördervereine im Süden Brandenburgs. Ich wäre heute gern bei Ihnen. Aber als neue Ministerin für Bildung, Jugend und Sport bekomme ich derzeit sehr viele Einladungen, die ich nicht alle wahrnehmen kann. Deshalb auf diesem Weg meine herzlichen Grüße an Sie.

„Gemeinsam sind wir stark und schlau“ – das Motto des Landesverbandes Schulischer För-dervereine Berlin-Brandenburg bringt Ihr Anliegen auf den Punkt: Fördervereine von Kitas und Schulen leisten Enormes für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Mit Ihrem eh-renamtlichen Engagement machen Sie sich stark für gute Bildung von Anfang an und für die Chancengerechtigkeit aller Mädchen und Jungen in Ihrer Region. Ihre Fördermittel ermögli-chen insbesondere Kindern und Jugendlichen, deren Eltern ein geringes Einkommen haben oder die aus anderen Ländern zu uns geflüchtet sind, Dinge, die sie sich sonst vielleicht nicht leisten könnten: die Teilnahme an Klassenfahrten oder Ausflügen, am Abiball oder einem The-aterbesuch.

Sie kümmern sich um die Finanzierung für die Verschönerung des Pausenhofs, für außerschu-lische Workshops zur kulturellen Bildung, Schulfeste oder andere besondere Aktivitäten in der Kita oder der Schule. Das Engagement von Fördervereinen bereichert das Leben in den Ein-richtungen, macht es bunter und vielfältiger. Dafür Ihnen allen meinen herzlichen Dank!  

Dem Landesverband danke ich, dass er die Eltern in dieser ehrenamtlichen Arbeit unterstützt, Fortbildungen und vor allem ein Netzwerk anbietet, um sich untereinander auszutauschen. Gute Ideen gehören weitergesagt. Von den Erfahrungen einiger können andere profitieren.

Ich wünsche Ihnen einen regen Austausch und eine spannende Fortbildung. Engagieren Sie sich bitte weiter für eine gute Schule in Ihrer Region, vor allem aber für Ihre Kinder und Ju-gendlichen.

Britta Ernst
Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg  

Min.-Grußwort (wird verlesen)
Vernetzungstreffen des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) „Spicken vor Ort in Südbrandenburg“
am 13. 11.2017 in Großräschen

Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ 2017

2 Förderpreise der Stiftung Bildung gehen an Schulfördervereine aus Brandenburg. Herzlichen Glückwunsch!

Liebe Eltern, die Sie sich in Kita- oder Schulfördervereinen engagieren,
sehr geehrte außerschulische Partnerinnen und Partner,
sehr geehrte Frau Hintze,

herzlichen Dank für Ihre Einladung zum Vernetzungstreffen der Kita- und Schulfördervereine im Süden Brandenburgs. Ich wäre heute gern bei Ihnen. Aber als neue Ministerin für Bildung, Jugend und Sport bekomme ich derzeit sehr viele Einladungen, die ich nicht alle wahrnehmen kann. Deshalb auf diesem Weg meine herzlichen Grüße an Sie.

„Gemeinsam sind wir stark und schlau“ – das Motto des Landesverbandes Schulischer För-dervereine Berlin-Brandenburg bringt Ihr Anliegen auf den Punkt: Fördervereine von Kitas und Schulen leisten Enormes für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Mit Ihrem eh-renamtlichen Engagement machen Sie sich stark für gute Bildung von Anfang an und für die Chancengerechtigkeit aller Mädchen und Jungen in Ihrer Region. Ihre Fördermittel ermögli-chen insbesondere Kindern und Jugendlichen, deren Eltern ein geringes Einkommen haben oder die aus anderen Ländern zu uns geflüchtet sind, Dinge, die sie sich sonst vielleicht nicht leisten könnten: die Teilnahme an Klassenfahrten oder Ausflügen, am Abiball oder einem The-aterbesuch.

Sie kümmern sich um die Finanzierung für die Verschönerung des Pausenhofs, für außerschu-lische Workshops zur kulturellen Bildung, Schulfeste oder andere besondere Aktivitäten in der Kita oder der Schule. Das Engagement von Fördervereinen bereichert das Leben in den Ein-richtungen, macht es bunter und vielfältiger. Dafür Ihnen allen meinen herzlichen Dank!  

Dem Landesverband danke ich, dass er die Eltern in dieser ehrenamtlichen Arbeit unterstützt, Fortbildungen und vor allem ein Netzwerk anbietet, um sich untereinander auszutauschen. Gute Ideen gehören weitergesagt. Von den Erfahrungen einiger können andere profitieren.

Ich wünsche Ihnen einen regen Austausch und eine spannende Fortbildung. Engagieren Sie sich bitte weiter für eine gute Schule in Ihrer Region, vor allem aber für Ihre Kinder und Ju-gendlichen.

Britta Ernst
Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg  

Min.-Grußwort (wird verlesen)
Vernetzungstreffen des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) „Spicken vor Ort in Südbrandenburg“
am 13. 11.2017 in Großräschen

Die drei Förderpreise gehen an Schulfördervereine aus Brandenburg und Nordrhein-Westfalen und wurden mit je 5.000€ prämiert. In diesem Jahr waren die Stiftung Bildung auf der Suche nach Projekten zu den Themen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Kooperationen, Sustainable Development Goals (SDGs), ökologisches, ökonomisches und soziales Handeln unter Einbeziehung der Kinder und Jugendlichen. Die Brandenburger Preisträgerinnen im Einzelnen:

Nimm und Gib-Laden „unverblühmt“
Förderverein der Evangelischen Schule Neuruppin e.V. Evangelische Schule Neuruppin

Das Projekt „unverblühmt – Nimm und Gib-Laden“ wurde von einer Gruppe von Schüler*innen eigenverantwortlich entwickelt, vom Schulförderverein unterstützt, über zwei Schuljahre durchgeführt und ist sowohl räumlich als auch konzeptionell an das Schulleben angebunden. Die Schüler*innen wählten sich eigenständig das Thema, ohne Geld zu handeln. Unter dem Motto „Eine Welt, in der Geld keine Rolle spielt“ reflektierten sie die Probleme der Konsumgesellschaft. Die Idee, einen Tauschhandel mit Kleidung und Accessoires für sich und ihre Mitschüler*innen in der Schule zu eröffnen, berücksichtigt die soziologische, ökologische und ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit. Die Jury bescheinigt: Ein sehr gutes BNE-Projekt, das den kritischen Konsum sowie alternative Handlungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt stellt, dies mit starkem persönlichen Handlungs- und Alltagsbezug und mit viel Eigeninitiative und Partizipation der Schüler*innen.
https://www.stiftungbildung.com/2017/08/29/handel-ohne-geld/

Musical „SOS Erde“
Förderverein Elterninitiative Selbsthilfe e.V. Kinderschule Oberhavel

Begründung der Jury: Unter dem Titel „SOS Erde“ vertonten die Kinder der Kinderschule Oberhavel mit der Unterstützung der Pädagog*innen und des Schulfördervereins eine spannende, selbstgeschriebene Geschichte und brachten sie mit aus Müll hergestellten Kostümen und Kulissen auf die Bühne. In diesem beeindruckenden Projekt mit einer hohen Einbindung der Schüler*innen bei der Planung, Durchführung und Aufführung des Musicals wurde der ökologisch nachhaltige Gedanke stark verfolgt und umgesetzt. Das Projekt zeigt, was aus Ideen einzelner Kinder und ihrer Auseinandersetzung mit Umweltthemen mit vereinten Kräften der ganzen Schulgemeinschaft entstehen kann.
https://www.stiftungbildung.com/2017/08/29/zu-einer-saubereren-welt/

Fotos: Stiftung Bildung

Förderpreis Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ 2017 für den Förderverein Elterninitiative Selbsthilfe in OberhavelFörderpreis Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ 2017 für den Förderverein der Evangelischen Schule NeuruppinFörderpreisverleihung „Verein(t) für gute Schule“ 2017

Förderpreis 2017 Willkommenskultur an Schulen und Kitas

Der „Willkommenspreis“ 2017 hat Fördervereine von Schulen im Land Brandenburg aus für besonders gelungene Projekte oder Ideen ausgezeichnet, die die Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen verbessern helfen. Er wurde von der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ und dem Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) vergeben.

Der „Willkommenspreis“ 2017 hat Fördervereine von Schulen im Land Brandenburg für besonders gelungene Projekte oder Ideen ausgezeichnet, die die Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen verbessern helfen. Er wurde von der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ und dem Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) vergeben. Die Verleihung fand im Rahmen des 3. Seminartags des lsfb am 4. März 2017 in Kleinmachnow statt.
 
Zum zweiten Mal wurde der Preis 2017 ausgeschrieben. Vier Bewerbungen wählte die Jury, die sich aus Vertreter*innen der Waisenhaus-Stiftung, des lsfb und des Landesschülerrates Brandenburg zusammensetzte, zu PreisträgerInnen. Diese Einreichungen überzeugten damit, dass es ihnen mit ihren Aktivitäten in besonderer Weise gelingt, Teilhabemöglichkeiten gerade für Mädchen und Jungen aus schwierigen sozialen Verhältnissen zu schaffen.

Alle Preisträger im Überblick:

  • Preis (2.000 €): Förderverein der Grundschule „Heinrich Zille“ Stahnsdorf e. V.
  • Preis (1.200 €): Förderverein für die Grundschule Ziltendorf und Kita e. V.
  • Preis (1.000 €): Förderverein der Grundschule am Humboldtring e.V. in Potsdam
  • Preis (800 €): Verein zur Förderung der 45. Schule Potsdam e.V.

Preisgeld und Urkunden übergaben bei der Verleihung in Kleinmachnow die Geschäftsführerin der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“, Elke Krüger, die Vorstandsvorsitzende des lsfb, Katja Hintze, und Andreas Kessel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des lsfb.

Der lsfb fördert… Sprachlernklassen

„Meine Stadt hier – meine Stadt dort“, so lautet der Titel des ersten Projekts am Dreilinden Gymnasiums, das im Rahmen des Patenschaftsprogramms „Menschen stärken Menschen“ in Berlin-Nikolassee 2016 umgesetzt wurde. Gemeinsam texten und komponieren die Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung eine Woche lang ein Hip-Hop Video, drehen Video Clips und gestalten mittels digitaler Medientechnik ein ganzes Musikvideo.

„Meine Stadt hier – meine Stadt dort“, so lautet der Titel des ersten Projekts am Dreilinden Gymnasiums, das im Rahmen des Patenschaftsprogramms „Menschen stärken Menschen“ in Berlin-Nikolassee 2016 umgesetzt wurde. Gemeinsam texten und komponieren die Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung eine Woche lang ein Hip-Hop Video, drehen Video Clips und gestalten mittels digitaler Medientechnik ein ganzes Musikvideo.

„Eine neue Sprache zu lernen, noch dazu in einer komplett neuen Umgebung, ist nicht einfach. Gemeinsam und mit Freude die Sprache durch Interessen zu entdecken, macht Mut, sich auch an andere Lernthemen heranzutrauen. Deshalb unterstützen wir den Förderverein des Dreilindengymnasiums, weil sich die Engagierten vor Ort mit viel Herzblut und großer Kreativität Lernmethoden überlegen, die kulturübergreifend funktionieren und starre Lernmethoden aufbrechen. Gemeinsam können wir so Begegnungsmomente ermöglichen, und das ist die Basis für ein Kennenlernen“, sagt Sophie von Wedel, Projektmanagerin für das Patenschaftsprogramm.

Logo Patenschaftsprogramm Menschen stärken Mensche

"Verein(t) für gute Schule" 2016: Förderpreis geht ins Land Brandenburg

Das Lernpatenprojekt des Schulfördervereins und der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide (Mark) aus dem Land Brandenburg ist ein sehr Besonderes. Die Jury würdigte dieses herausragende Engagement mit einer Auszeichnung mit dem Förderpreis Verein(t) für gute Schule 2016.

Das Lernpatenprojekt des Schulfördervereins und der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide (Mark) aus dem Land Brandenburg ist ein sehr besonderes. Die Jury würdigte dieses herausragende Engagement mit einer Auszeichnung mit dem Förderpreis "Verein(t) für gute Schule" 2016.
Normalerweise ist es so: Menschen kommen nach einer aufreibenden, anstrengenden und gefährlichen Flucht aus ihrem Heimatland in Deutschland an. Die Familien werden auf verschiedene Regionen verteilt. Die Gemeinden organisieren Unterkünfte. Diese Zeit kann lang werden: Bürokratie braucht Zeit, provisorische Unterkünfte wollen gesucht, dauerhafte Bleiben wollen gefunden werden. Endlich angekommen, manchmal erst nach Wochen oder Monaten, können geflüchtete Kinder in die Schule gehen.  

Grünheide ist anders. Hier gibt es einen Schulförderverein, der sich von Anfang an  um Kontakte zu den Flüchtlingsfamilien und speziell zu den Kindern bemüht hat. „Schon lange bevor von der Gemeindeverwaltung, zusammen mit der Kirchengemeinde, ein Unterstützerkreis gegründet wurde, wurde im Förderverein über mögliche Willkommensaktionen geredet“, sagen die Aktiven.
In Sachen Willkommenskultur und Integration wurde der Förderverein der Grundschule zum Treiber innerhalb der Gemeinde. Die Mitglieder engagieren sich im Unterstützerkreis, begleiten Geflüchtete bei anfallenden Bank-, Arzt- und Amtsterminen und helfen bei der Wohnungssuche.
Die Zeiten, in denen die Engagierten Zweifler überzeugen und sich couragiert rechten Hetzern entgegenstellen mussten, sind vorbei. Die Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde trägt Früchte und die neu hinzugekommenen Mitbürger fühlen sich wohl in ihrer neuen Umgebung.
„Die ortsansässigen Kinder haben sich förmlich darum gerissen, die neuen Schülerinnen und Schüler zu unterstützen“, berichten die Engagierten. „Es findet ein intensiver Austausch und Kontakt über die Kinder statt und verändert auf diese Weise die Haltung und Perspektive derer, die ursprünglich kritisch waren und somit die Atmosphäre in der ganzen Gemeinde hin zu einer vielfältigen und Willkommen heißenden Kultur.“
Die nominierten Fördervereine der Brandenburger und Berliner Schulen für den Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“

Die „Fichte“ – außergewöhnliches Jugendengagement mit Wirkung
Das Projekt „Kampf gegen Rassismus-AG“ steht in der langen Tradition der Fichtenberg Oberschule und ihrer Schülerschaft, sich für die Inklusion benachteiligter Menschen einzusetzen. Die „KAGERA“ knüpft an die frühere „Friedens-AG“ an, die sich für eine gerechtere Gesellschaft einsetzte. Die KAGERA legt den Schwerpunkt ihres Engagements auf die antirassistische Arbeit und setzt damit heute ein deutliches Zeichen für Willkommens-Kultur. Schüler*innen im Alter von 13-19 Jahren gestalten aktiv Schulkultur mit. Auch wenn engagierte Lehrkräfte und der FV unterstützen, die Ziele und Aktivitäten werden durch die Schülerinnen und Schüler selbst definiert und umgesetzt. Aktuell ist die Inklusion der neuen Mitschüler*innen der Willkommensklassen das zentrale Handlungsfeld.
Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide (Mark) – engagierte Lernpatenschaften mit Ausstrahlung
In Grünheide (Mark) kamen im November 2015 etwa 50 Neubürger*innen aus Syrien, Afghanistan und Tschetschenien an. Es handelt sich größtenteils um Familien mit zahlreichen Kindern. Der Schulförderverein hat von Anfang an den Kontakte zu den Familien und speziell zu den Kindern gesucht. Schon lange bevor von der Gemeindeverwaltung, zusammen mit der Kirchengemeinde, ein Unterstützerkreis gegründet wurde, wurde im FV über mögliche Willkommensaktionen geredet und ein Lernpatenschaftssystem entwickelt. Dabei wird mit großem Engagement gegenseitiges Lernen und eine echte Inklusion ermöglicht, der Lernort geöffnet und Vielfalt und Begegnung erlebbar gemacht. Eine weltoffene Schulkultur, die auf die Gemeinde ausstrahlt.

Die Grundschule Bestensee – die „Glücksfinder“
Die Gemeinde Bestensee und damit auch unsere Grundschule befindet sich im Spannungsfeld von Ablehnung und Zustimmung gegenüber dem im Juni 2014 eröffneten Übergangsheim. Hier wollen wir als Schule ein Beispiel setzen und eine Kooperation zwischen Asylbewerberheim und Schule anregen, die es interessierten Flüchtlingen ermöglicht sich in der Schule zu engagieren und mit ihren Fähigkeiten einzubringen. Indem sich Lehrkräfte, Kinder u. Flüchtlinge gemeinsam auf „Die Suche nach dem Glück“ begeben verschwimmen die Grenzen zwischen Eigenen und Fremden, Vielfalt wird erfahrbar und bietet die Chance als etwas Bereicherndes erlebt zu werden. In den Workshops - auch mit außerschulischen Künstler*innen, Theater-/Musikpädagog*innen - bringen sich alle unabhängig von ihrer Herkunft aktiv ein, setzen sich mit Glückserfahrungen, -gefühlen und -anlässen konstruktiv auseinander, lernen und profitieren voneinander und erkennen, dass die Suche nach dem Glück für alle Menschen gleichermaßen wichtig ist.

Die nominierten Fördervereine der Brandenburger und Berliner Schulen für den Förderpreis „Verein(t) für gute Schule“ 2016:
www.stiftungbildung.com

 

Förderpreis 2016: Integration in Kita und Schule erfolgreich gestalten

Fünf Brandenburger Fördervereine wurden am 5. März 2016 als Preisträger für den Förderpreis für „Willkommenskultur an Schulen und Kitas“ geehrt. Mit einer Gesamtfördersumme von 5.000 Euro wurden damit vom lsfb und der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ die überzeugendsten Projektideen und Initiativen prämiert, die einen Beitrag dazu leisten, die Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus schwierigen sozialen Umfeldern oder von Flüchtlingskindern zu unterstützen.

Fünf Brandenburger Fördervereine wurden am 5. März 2016 als Preisträger für den Förderpreis für „Willkommenskultur an Schulen und Kitas“ geehrt. Mit einer Gesamtfördersumme von 5.000 Euro wurden damit die überzeugendsten Projektideen und Initiativen prämiert, die einen Beitrag dazu leisten, die Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus schwierigen sozialen Umfeldern oder von Flüchtlingskindern zu unterstützen.

Ausgeschrieben hatten den Förderpreis die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ und der Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb). Der Preis wurde im Rahmen des 2. lsfb-Seminartags in Kleinmachnow verliehen.
Alle Schul- und Kita-Fördervereine im Land Brandenburg waren eingeladen, sich für den Förderpreis zum Thema „Willkommenskultur an Schulen und Kitas“ zu bewerben. Ziel des Preises ist es, besonders gelungene Projekte oder Projektideen auszuzeichnen, die die Willkommenskultur einer Schule oder einer Kita verbessern helfen.

Fünf Fördervereine konnten schließlich die Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Waisenhaus-Stiftung und des lsfb, mit ihren Einreichungen überzeugen. Ihnen werden die Preisgelder bei der Verleihung in Kleinmachnow von der Geschäftsführerin der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“, Elke Krüger, und der Vorstandsvorsitzenden des lsfb, Katja Hinze, überreicht.

Alle Preisträgerinnen und Preisträger im Überblick:

  1. Letschiner Schulförderverein e.V.
  2. Förderverein der Lise-Meitner-Oberschule Strausberg e.V.
  3. Förderverein Gerhart-Hauptmann-Grundschule Grünheide/Mark e.V.
  4. Förderverein für die Grundschule Ziltendorf und Kita e.V.
  5. Förderverein der Otfried-Preußler-Schule Großbeeren e.V.

 

10 Jahre lsfb: Engagement mit Wirkung

Im Jahr 2004 gründeten zwanzig Schulfördervereine den lsfb. Nach 10 Jahren sind fast 600 Fördervereine Berliner und Brandenburger Schulen und Kitas Mitglied. Diese Entwicklung erfüllt uns mit Freude. Die Festveranstaltung fand am 18. März 2014 im Ferdinand-Friedensburg-Saal des Berliner Rathauses (Rotes Rathaus) statt. Es war ein wundervolles und spannendes 10jähriges lsfb-Jubiläum! Wir haben uns über den großen Zuspruch sehr gefreut. Die Vision von Marcel Jahn (Funkenflug Bewegung), dem 19jährigen Inputgeber, hat viele zum Nachdenken angeregt: "Schulen könnten Lernorte für alle Generationen werden!“

Im Jahr 2004 gründeten zwanzig Schulfördervereine den lsfb. Nach 10 Jahren sind fast 600 Fördervereine Berliner und Brandenburger Schulen und Kitas Mitglied. Diese Entwicklung erfüllt uns mit Freude. Die Festveranstaltung fand am 18. März 2014 im Ferdinand-Friedensburg-Saal des Berliner Rathauses (Rotes Rathaus) statt. Es war ein wundervolles und spannendes 10jähriges lsfb-Jubiläum! Wir haben uns über den großen Zuspruch sehr gefreut. Die Vision von Marcel Jahn (Funkenflug Bewegung), dem 19jährigen Inputgeber, hat viele zum Nachdenken angeregt: "Schulen könnten Lernorte für alle Generationen werden!“

Musikalischer Auftakt

Schülerinnen der Droste-Hülshoff-Schule

Begrüßung

Katja Hintze, Vorstandsvorsitzende des lsfb

Grußworte

Hella Dunger-Löper, Staatssekretärin und Beauftragte des Senats für Bürgerschaftliches Engagement

Vortrag

„Wie demokratisch sind unsere Schulen?“  Marcel Jahn, Funkenflug Bewegung

Wissenschaftlicher Kurz-Input

„Zivilgesellschaftliches Engagement für Bildung“
Jana Priemer, Wissenschaftliche Referentin Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Vortrag von Jana Priemer
Podiumsdiskussion

„Engagementmitwirkung, Engagement mit Wirkung – Partizipation in Schule und Kita – Gegenwart, Zukunft, Visionen“

  • Prof. Dr. Sebastian Braun, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Katja Hintze M.A. phil., Vorstandsvorsitzende des lsfb und der Stiftung Bildung
  • Marcel Jahn, Funkenflug Bewegung
  • Dr. Michael Kaden, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg
  • Detlef Pawollek, Schulleitung und Förderverein Röntgen-Schule
  • Carola Schaaf-Derichs, Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin

Moderation: Daniela von Treuenfels, Vorstand Stiftung Bildung

Festliche Abschlussworte

Oswald Menninger, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, LV Berlin e.V.

Die Fotos sind mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Michael Janda verwendet worden.

Ernährungsprojekte 2013

Der lsfb hat in den Jahren 2012‐2014 insgesamt 20.000 Euro von der Stiftung Berliner Sparkasse für Ernährungsprojekte an Berliner Kitas und Schulen erhalten. Es fand eine offizielle Scheckübergabe im Rahmen der Berliner Stiftungswoche 2013 im Max Liebermann Haus am Brandenburger Tor statt. Die Spende beinhaltete die übliche lsfb‐Projektverwaltungspauschale und wurde für 23 Projekte an Schulen, Schülerläden und Kitas in Berlin verwendet.

Eine Spende der Stiftung Berliner Sparkasse für Ernährungsprojekte in Berlin
Der lsfb hat in den Jahren 2012‐2014 insgesamt 20.000 Euro von der Stiftung Berliner Sparkasse für Ernährungsprojekte an Berliner Kitas und Schulen erhalten. Es fand eine offizielle Scheckübergabe im Rahmen der Berliner Stiftungswoche 2013 im Max Liebermann Haus am Brandenburger Tor statt. Die Spende beinhaltete die übliche lsfb‐Projektverwaltungspauschale und wurde für 23 Projekte an Schulen, Schülerläden und Kitas in Berlin verwendet.

Alle Fördervereine und der lsfb haben sich sehr über den Spendenscheck gefreut. Katja Hintze, Vorsitzende des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin‐Brandenburg e.V. (lsfb), dankte der Stiftung Berliner Sparkasse: „Wir freuen uns, mit dieser Summe die Berliner Fördervereinslandschaft an Schule und Kindergarten unterstützen zu können. Besonders hoch möchte ich dabei anerkennen, dass die Stiftung Berliner Sparkasse zur Professionalisierung des Landesverbandes der Schulfördervereine beiträgt und nachhaltige Projekte im Bildungsbereich fördert. Diesem Beispiel können viele Stiftungen und Unternehmen folgen.“

Claus‐Günther Richardt, Vorstand der Stiftung Berliner Sparkasse, sprach anlässlich der Scheckübergabe seine Anerkennung für die Arbeit des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin‐ Brandenburg e.V. (lsfb) und der Fördervereine an Kita und Schule aus.

Die Fördervereine der Schulen und Kitas und ihre Kinder sagen DANKE!

Abschlussbericht Ernährungsprojekte in Berlin

Brandenburgprojekt 2011

Spende der Sparda-Bank Berlin zur Unterstützung der Brandenburger Fördervereinslandschaft Am 8. November 2011 hat der lsfb von der Sparda-Bank Berlin einen 10.000 Euro-Spendenscheck zur Unterstützung der Brandenburger Fördervereinslandschaft an Schule und Kita erhalten. Das Geld wurde als Starthilfe für Neugründungen von Fördervereinen und für Fördervereinsprojekte verwendet. 61 Fördervereine, darunter 7 Neugründungen, konnten mit diesem Geld unterstützt werden. Die Fördervereine sagen DANKE.

Eine Spende der Sparda-Bank Berlin zur Unterstützung der Brandenburger Fördervereinslandschaft

Am 8. November 2011 hat der lsfb von der Sparda-Bank Berlin einen 10.000 Euro-Spendenscheck zur Unterstützung der Brandenburger Fördervereinslandschaft an Schule und Kita erhalten. Das Geld wurde als Starthilfe für Neugründungen von Fördervereinen und für Fördervereinsprojekte verwendet. 61 Fördervereine, darunter 7 Neugründungen, konnten mit diesem Geld unterstützt werden.

Die Fördervereine sagen DANKE.

Alle Fördervereine und der lsfb haben sich sehr über den Spendenscheck gefreut, der im Rahmen einer lsfb-Fortbildungsveranstaltung in Werder/Havel überreicht wurde. Katja Hintze, Vorsitzende des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e. V., dankte der Sparda-Bank für ihr Engagement: „Wir freuen uns, mit dieser Summe die Brandenburger Fördervereinslandschaft an Schule und Kita unterstützen zu können. Das Geld wird als Starthilfe für Neugründungen von Fördervereinen und für Fördervereinsprojekte verwendet."

Rede der Bildungsministerin Martina Münch:
Sehr geehrte Damen und Herrn,
ich danke Ihnen herzlich für diese Einladung und freue mich, dass wir heute ganz unmittelbar die Arbeit des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) erleben und würdigen können. Hier im Ernst-Häckel-Gymnasium Werder werden heute ehrenamtlich tätige Frauen und Männergeschult, die sich in Fördervereinen von Schulen und Kitas engagieren. Sie lernen auf diesem Fortbildungsseminar alles Notwendige in Sachen Vereinsrecht. Das ist gut, denn so ein Förderverein muss Hand und Fuß haben, wenn er nachhaltig wirken soll. Der Landesverband schulischer Fördervereine hat sich zu einem zuverlässigen Partner und Unterstützer für mittlerweile 478 Fördervereine entwickelt –ein rasanter Zuwachs seit ihrem Gründungsjahr 2004 –sie stehen aber auch Nicht-Mitgliedern hilfreich zur Seite. Sie beraten und betreuen einzelne Vereine oder deren Vorstände und organisieren –wie heute –Fortbildungsseminare oder den Erfahrungsaustausch der Vereine untereinander. Damit leisten sie einen großen Beitrag zur Professionalisierung dieser Vereinsarbeit. Das findet auch Beachtung bei den regionalen Partnern: in diesem Fall bei der Sparda-Bank Berlin, die ihrerseits die Arbeit des Landesverbandes großzügig unterstützt. Dafür ganz herzlichen Dank. Ich kann Ihnen versichern: Das Geld ist gut angelegt. Es gibt kaum eine bessere Investition als die in die Zukunft unserer Kinder. Es ist immer gut, wenn sich Eltern, Großeltern, Lehrkräfte und Erzieher für Kinder und Jugendliche engagieren, sich für sie stark machen und versuchen, ihre Lern-und Lebensbedingungen weiter zu verbessern. Dieser Scheck dient als Starthilfe für die Gründung neuer Fördervereine an Schulen oder Kitas und für weitere Fördervereinsprojekte. Ich bedanke mich für Ihr Engagement und wünsche Ihnen –und mir als Bildungsministerin –noch viele weitere Mitstreiter für unsere Kitas und Schulen in Brandenburg, denn wir können jeden klugen Kopf, jede helfende Hand gut gebrauchen, vielen Dank.

Abschlussbericht Brandenburgprojekt

lsfb-Ideen- und Erlebnistag 2011

Der lsfb-Ideen- und Erlebnistag soll der Professionalisierung und Weiterbildung der Fördervereine für eine bessere Bildungssituation an Schule und Kita dienen. „Gemeinsam sind wir stark und schlau!“ Mit diesem lsfb-Motto trafen sich Eltern, Kinder, Lehrkräfte und interessierte Kita- und Schulfördervereinsmitglieder aus Berlin und Brandenburg zu einem großen Tagesworkshop (Open Space) im Abenteuerzentrum im Berliner Grunewald.

Der lsfb-Ideen- und Erlebnistag soll der Professionalisierung und Weiterbildung der Fördervereine für eine bessere Bildungssituation an Schule und Kita dienen.

„Gemeinsam sind wir stark und schlau!“ Mit diesem lsfb-Motto trafen sich Eltern, Kinder, Lehrkräfte und interessierte Kita- und Schulfördervereinsmitglieder aus Berlin und Brandenburg zu einem großen Tagesworkshop (Open Space) im Abenteuerzentrum im Berliner Grunewald.

Während die Erwachsenen teils mit gedankenkräftiger Mitwirkung von ihren Kindern drinnen im Abenteuerzentrum eifrig neue Ideen und Projekte entwickelten, wie Bildung, gemeinsames Lernen, Zusammensein in Kita und Schule attraktiver gestaltet sein könnte, fand draußen auf dem Gelände ein abenteuerliches Treiben statt. Bei Pfadfinderspielen im Wald oder auf dem Hochseilgarten unter gesicherter Anleitung wurde nach Herzenslust im Kiefernduft getobt und geklettert. Eine Mutter brachte es dann bei der Abschlussbesprechung nach 6 Stunden intensiver, gedanklicher Arbeit auf den Punkt:

„Eigentlich habe ich erwartet, dass meine Kinder spätestens nach zwei Stunden hier drinnen neben mir mit langen Gesichtern sitzen und darauf warten, dass wir endlich wieder nach Hause gehen. Aber jetzt, nachdem sie sich die ganze Zeit nicht ein einziges Mal bei mir gemeldet haben, bin ich sicher, dass sie heute genauso viel Spaß gehabt haben wie ich und dass es ihnen sehr gut geht. Ich freue mich schon auf das nächste lsfb- Ideen- und Erlebnistreffen!“

Open Space ist eine neue, besondere Form, um Menschen in einem kreativ-produktiven Arbeitsmiteinander zu begleiten. Hier bringen alle Teilnehmenden ihre eigenen Anliegen mit und stellen sie allen vor. Aus der Vielzahl der vorgestellten Themen bilden sich im Anschluss selbstständig unterschiedlich große Interessentengruppen. Hier wird über das selbst ausgewählte Thema mit Gleichgesinnten nachgedacht, diskutiert und sich möglicherweise auch dafür langfristig engagiert. Dieses Vorgehen erfreut sich zunehmend großer Beliebtheit und Akzeptanz. Es bereitet von der Themenvorstellung an großen Spaß mitzudenken, mitzuwirken und sich aktiv einzubringen. Alle sind jeder Zeit aufgefordert, diejenigen Themenrunden zu besuchen, wohin es die einzelne Person gerade zieht. Dadurch gibt es nicht selten viel Bewegung zwischen den einzelnen, oft weit verteilten Workshop- Diskussionsrunden. Was in der Praxis als sehr elegant und leicht von den Teilnehmenden wahrgenommen wird, bedarf einer ausgeklügelten Hintergrundvorbereitung und Logistik, damit sich alle Interessierten gut orientieren können und jederzeit wissen, wo gerade welches Thema diskutiert wird. So ist ein Anschließen an die Interessensgruppen immer möglich.

Die Themenpalette, die zu diesem 1. lsfb-Ideen- und Erlebnistag mitgebracht und eifrig diskutiert wurde, waren beispielsweise:

  • Was erwartet Brandenburg vom lsfb?
  • Wie könnte effektive Fundraisinghilfe für Fördervereinsmitglieder aussehen?
  • Fördervereinsmitglieder finden, motivieren, halten.
  • Werbung in der Schule, wie weit darf sie gehen?
  • Кonfliktlösungen in Schulen - bevor - das Kind in den Brunnen gefallen ist.
  • Lernen und Vergessen - wie können Eltern ihre Kinder in diesen Zeiten unterstützen?

Zu allen diskutierten Themen wurden Kurzprotokolle angefertigt und allen direkt bei Mittagessen und später bei Kaffee und Kuchen vorgestellt. In einer zweiten Runde galt es, konkrete Handlungsideen für die nahe und mittlere Zukunft aus diesen Diskussionsergebnissen zu kreieren, vorzustellen und Engagierte dafür zu finden. Innerhalb kurzer Zeit entwickelten sich 10 Ideen mit konkreten Verabredungen und Teams.
Dank


Ein großer Dank gilt allen, insbesondere allen Ehrenamtlichen, die diese Veranstaltung mit ihrer Zeit, ihren Ideen, ihrer Kamera und Ihrem Know-How bereichert haben. Ohne sie wäre es nicht möglich gewesen. Alle Fotos sind mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Michael Janda verwendet worden.


Wir danken auch unseren Partnern, die die Veranstaltung erst finanziell möglich gemacht haben:

  • Lego mindstorms education/ LPE
  • Luna Vollwert Catering
  • Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V.
  • Portas
  • Sobkowski Autohaus
  • Sprintout
  • Stiftung der Commerzbank

 

Spendenaktion 2010

Im Rahmen eines kleinen Festaktes wurden am 10. Februar 2010 die Fördervereine des lsfb, die von der Tagesspiegelaktion 2008 mit Spenden in Höhe von fast 5000 Euro bedacht worden waren, ausgezeichnet.

Im Rahmen eines kleinen Festaktes wurden am 10. Februar 2010 die Fördervereine des lsfb, die von der Tagesspiegelaktion 2008 mit Spenden in Höhe von fast 5000 Euro bedacht worden waren, ausgezeichnet

Der Bezirksstadtrat von Charlottenburg/Wilmersdorf für Jugend, Familie, Schule und Sport, Reinhard Naumann, würdigte in seiner kurzen Ansprache die Arbeit des lsfb, die er schon lange von außen aufmerksam begleitet und für sehr sinnvoll und notwendig hält. Er führte weiter aus, dass er die Förderung im schulischen Umfeld weg vom Gießkannenprinzip hin zur gezielten Förderung auf wichtige Bereiche konzentrieren will. Denn auch in dem recht gutbürgerlichen Bezirk Charlottenburg/Wilmersdorf gäbe es sehr unterschiedliche Bedarfe. Der Bezirk sei jedoch noch in der guten Lage, Mittel in Höhe von ca 60 TSD € pro Jahr ausgeben zu können.

Bei dieser Botschaft hörte die Schulleiterin der Robert-Jungk Oberschule, Frau Dr. Ruth Garstka, die die Veranstaltungsräume dem lsfb wieder unentgeltlich zur Verfügung gestellt hatte, sehr genau hin. Sie brachte ihre große Freude über das Engagement des lsfb zum Ausdruck. Die Spende aus der Tagesspiegelaktion wurde zur Gestaltung eines Schüleraufenthaltsraums in der Schule genutzt. So konnten die Jugendlichen in Eigenregie die Renovierungsarbeiten des Raums durchführen und aus der Spende anteilig die Materialien bezahlen.

In einem eigens auf die Bedürfnisse der lsfb-Fördervereine zugeschnittenen anschließenden Vortrag widmete sich Dr. Friedrich Haunert, u.a. aktiver Berater von Non-Profit-Organisationen und Initiator des Fundraising-Wikis, dem Thema: "Fundraising und Sponsoring für Schulen und Kitas“ mit aktuellen und konkreten Fragestellungen.

Im Anschluss an diesen spannenden Fundraising-Exkurs wurden die Gewinner der Tagesspiegelaktion auf die Bühne gebeten und geehrt. Der lsfb hatte sich in Vertretung seiner Mitglieder um Spendengelder der Tagesspiegelleser beworben und konnte dieses Geld nun an gemeinnützige, dem lsfb angeschlossene Fördervereine weiterreichen. Die Schecks in Höhe von insgesamt 4.995 Euro wurden den Ausgezeichneten von der zuständigen Redakteurin des Tagesspiegels, Annette Kögel, die die Tagesspiegelaktion ehrenamtlich mit einer kleinen Kollegengruppe durchführt, in echten Sparschweinen überreicht. Diese Sonderanfertigungen, die von Behinderten in den VIA-Werkstätten gefertigt wurden; www.viawerkstaetten.de, waren die kleinen "Stars" des Abends. Mit den Schecks im Bauch der Schweine konnten viele Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt werden.

Zum Ausklang des informativen Abends hatten Oberstufenschüler der Schule ein kleines Buffet gezaubert. So fiel das Netzwerken und Ideenaustauschen, teils mit dem Sparschwein unter dem Arm viel leichter. Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein Aufwind der Robert-Jungk-Oberschule, der einen Großteil der Organisation des Abends in Eigenregie übernommen hatten. Es war ein gelungener Abend und einen herzlichen Dank von dieser Stelle an den ehrenamtlichen Projektleiter der Tagesspiegelaktion im lsfb-Vorstand, Heinz–Georg Bruland. Wir gratulieren allen Gewinnern recht herzlich!

Die Gewinner (Name des Fördervereins und Projekt):

  1. Karlshorster Grundschule in Lichtenberg: Linoleum-Fußboden
  2. Kepler- Schule in Neukölln: Mentoringbegleitung berufl. Eingliederung / Laptop
  3. Heinrich-Zille-Grundschule in Kreuzberg: Feuerfeste Flureinbauten für Lernen und Spiele
  4. Pettenkofer-Grundschule in Friedrichshain: Bühnen- und Aufführungsequipement
  5. Friedrich-Ebert-Oberschule in Charlottenburg-Wilmersdorf: a) Lego-Lernroboter b) Seminare für Schülerpaten
  6. Paul-Braune-Schule für sozial benachteiligte Kinder in Zehlendorf: Sportgeräte etc. für das Projekt „Gesunde Schule“
  7. Adolf-Reichwein-Schule in Neukölln: Fußballschuhe für Migrations-Mädchenelf
  8. Stötzner Schule Reinickendorf: Kletterwand
  9. Freundeskreis der Grundschule Am Rohrgarten: Mitfinanzierung von Film über Lernprojekt
  10. Fichtenberg-Oberschule: Friedens-AG
  11. Beethoven-Gymnasium: Unterstützung für Schülervertreterfahrt
  12. Malchhower Grashüpfer: Kleingeräte für den Außensport (z.B. Softbälle)
  13. Kita Manteuffelstraße: Gartenumgestaltungsprojekt für die Kinder
  14. Robert-Jungk-Oberschule: Schülerraum: Gestaltung durch Eigenleistung Schüler
  15. Rheingau-Oberschule (Gymnasium): Schülervertreterfahrt (Schulgremienarbeit)

 

5 Jahre lsfb

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Im März 2009 ist der Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) fünf Jahre alt geworden! Am 26. September 2009 hatte der lsfb zur Geburtstagsfeier eingeladen ins Schullandheim Walter May in Berlin-Reinickendorf. Der Austauch und das Kennenlernen anderer Fördervereine stand im Vordergrund des Nachmittags. Für die musikalische Untermalung sorgte die Dixielandband „Die Sunday Stompers“. Essen und Trinken verdanken wir unserem Sponsor LUNA!

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Im März 2009 ist der Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) fünf Jahre alt geworden! Am 26. September 2009 hatte der lsfb zur Geburtstagsfeier eingeladen ins Schullandheim Walter May in Berlin-Reinickendorf. Der Austauch und das Kennenlernen anderer Fördervereine stand im Vordergrund des Nachmittags. Für die musikalische Untermalung sorgte die Dixielandband „Die Sunday Stompers“. Essen und Trinken verdanken wir unserem Sponsor LUNA!

lsfb-Bücheraktion 2009

lsfb-Bücheraktion für bedürftige Schul- und Kitabüchereien unterstützt aus Mitteln der Aktion „Menschen helfen!“ des Tagesspiegels. Etwa 130 Vorsitzende und Fundraiser von Berliner und Brandenburger Kita- und Schulfördervereinen konnten am 26. Februar zunächst in einem Rahmenprogramm mit Herrn Dr. Uwe Böttcher (Referat zum Thema: "Fundraising in Schulen“) der Frage nachgehen, welche Chancen sich Schulfördervereinen durch Fundraising eröffnen und wie Schule heute zusätzliche Finanzquellen erschließen kann bzw. darf.

lsfb-Bücheraktion für bedürftige Schul- und Kitabüchereien unterstützt aus Mitteln der Aktion „Menschen helfen!“ des Tagesspiegels
26. Februar 2009
Hiermit legt der lsfb – Landesverband Schulischer Fördervereine -, den Abschlussbericht für das aus Ihrer Weihnachtsspendenaktion "Menschen helfen!" dankenswerterweise erhaltene Spendengeld, vor. Der lsfb hat die 5.000 € an bedürftige Schulfördervereine in Form von Buchpaketen und im Rahmen eines speziellen Events an die Schulfördervereine bzw. deren Schulen verteilt. In einem Schreiben waren ausgewählte Schulfördervereine aufgerufen, ihre Bücherwünsche dem lsfb mitzuteilen. Diese Wünsche konnten weitestgehend erfüllt werden.
 
Etwa 130 Vorsitzende und Fundraiser von Berliner und Brandenburger Kita- und Schulfördervereinen konnten am 26. Februar zunächst in einem Rahmenprogramm mit Herrn Dr. Uwe Böttcher (Referat zum Thema: "Fundraising in Schulen“) der Frage nachgehen, welche Chancen sich Schulfördervereinen durch Fundraising eröffnen und wie Schule heute zusätzliche Finanzquellen erschließen kann bzw. darf. Dr. Böttcher ist Leiter des Forums Philanthropie der Universität Bremen und Autor des soeben neu aufgelegten Buches „Geld liegt auf der Straße – Fundraising und Sponsoring für Schulen“.
 
Im Anschluss begrüßten wir die Gewinner der Buchpakete aus den Spendengeldern Ihrer Tagesspiegel-Leser und überreichten feierlich die Präsente an die 45 ausgewählten Schulen. Insgesamt wurden mit dieser Aktion ca. 5.000 Mitglieder von Fördervereinen und ca. 20.000 Schüler und Kinder erreicht. Die von den Fördervereinen selbst zusammengestellten Buchpakete mit Buchtiteln aus vielen Gebieten und zu vielen Themenkreisen, wie Schullexika, Sachbücher, Lernkarteien, Titel aus dem Bereich der Naturwissenschaften und auch Belletristik dienen nun dem Neuaufbau von Schülerbibliotheken oder erweitern bereits im Aufbau befindliche Angebote und konnten von den erfreuten Gewinnern entgegengenommen werden.
 
Die Schirmherrschaft dieser wohltätigen Veranstaltung - sie fand in Berlin Wilmersdorf in der Aula der Robert-Jungk-Oberschule statt - übernahm der Bezirksstadtrat für Jugend, Familie, Schule und Sport von Charlottenburg-Wilmersdorf, Herr Reinhard Naumann.


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