FÖRDERPROGRAMME

Um sich finanziell in einem beweglichen Rahmen zu bewegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten für Fördervereine. Dazu gehören Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsorengelder. Darüber hinaus können Fördergelder von externen Stellen beantragt werden. Zur Erleichterung der Recherche nach Fördermittelgebern stellen wir allgemeine Informationen zur Verfügung und machen auf aktuelle Förderausschreibungen aufmerksam. Dazu gehören dauerhafte Förderprogramme, zeitliche begrenzte Ausschreibungen und Programme, die der lsfb ausgeschrieben hat bzw. an denen er beteiligt ist.

500 - 5.000 Euro für BNE Projekte an Grundschulen

Durch den Fond "Ein Kreislauf für Kunststoff: Eure Ideen - unsere gemeinsame Zukunft!" will die Stiftung Bildung Projekte mit Beträgen von 500-5.000 Euro fördern und das vielfältige Engagement in Fördervereinen sichtbar machen. Die Ausschreibung läuft bis 19. Oktober 2018.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Fördervereine an Grundschulen stärken und gleichzeitig Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) fördern.
 
Durch den Fonds "Ein Kreislauf für Kunststoff: Eure Ideen - unsere gemeinsame Zukunft!" wollen wir Projekte mit Beträgen von 500 - 5.000 Euro fördern und das vielfältige Engagement in Fördervereinen sichtbar machen. Die Ausschreibung läuft bis 19. Oktober. 
 
Auf unserer Webseite finden Sie Informationen zu den Ausschreibungen, die Sie an Ihre Fördervereine an Grundschulen weiter leiten können (1x für Erwachsene und 1x angepasst in leichter Sprache für die Grundschulkinder): https://www.stiftungbildung.com/kunststoff-bne/

Ihr Ansprechpartner in der Stiftung Bildung ist Julian Droste, erreichbar unter julian.droste@stiftungbildung.com.
 
Wir freuen uns auf viele, bunte Ideen.
Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe bei der Verbreitung,
das Team der Stiftung Bildung 

lsfb-Förderfonds „Benachteiligung und Begabung“

Themen: Hausaufgabenbetreuung / Schulabschluss erreichen / Übergang von der Schule in den Beruf gestalten. Förderhöhe: 1.000-5.000 Euro pro Projekt. Förderanfragen von lsfb-Mitgliedsvereinen ab sofort möglich.

Ziele

Mit dem lsfb-Förderfonds „Benachteiligung und Begabung“ sollen benachteiligte und/oder begabte Kinder und Jugendliche gefördert werden. Der Förderfonds konnte aus Stiftungsmitteln für die Region Berlin-Brandenburg eingerichtet werden. Besonders förderungswürdig sind Maßnahmen, die dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche:

  • Schulabschlüsse erreichen,
  • Hausaufgabenbetreuung erhalten und wahrnehmen,
  • beim Übergang von der Schule in den Beruf aktiv begleitet werden.
     
Voraussetzungen für die Bewerbung
  • Bewerben können sich alle Schulen mit ihren Schulfördervereinen, die Mitglied im lsfb sind.
  • Bitte reichen Sie eine kurze Projektbeschreibung (1-3 Seiten) sowie eine Ressourcenplanung (Finanzplan, Einsatz von ehrenamtlichen Stunden, falls vorhanden) ein.
  • Bestehende oder neue Projekte können ihre Ideen zu den oben genannten Themen jeder Zeit einreichen.
  • Nach Abschluss sind eine kurze Projektbeschreibung (max. 1 Seite) und 1-3 Fotos mit Freigabe entsprechender Rechte für die Veröffentlichung in den Medien des lsfb wünschenswert.​​​​​​​
Förderung

Projektfördersummen können zwischen 1.000-5.000 Euro liegen.
Der Schulförderverein erhält vorerst zur Initiierung und/oder Umsetzung des Projekts einmalig eine Förderung.

Ansprechperson
Portrait Beate Krenz
Beate Krenz Geschäftsstelle
Kontakt

Geschäftsstelle des lsfb
c/o Stiftung Bildung
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin

E-Mail: geschaeftsstelle@lsfb.de

 

Neues Förderprogramm der Aktion Mensch: Inklusion einfach machen

Sie haben eine tolle Projektidee, die Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt, aber nicht so viel Eigenkapital, um sie allein umzusetzen? Dann sind Sie bei dem Förderprogramm "Inklusion einfach machen" genau richtig! Es werden gute Projekte mit einem Satz von bis zu 95 Prozent gefördert.

Alles zum Förderprogramm und zum Förderantrag finden Sie hier:

https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/inklusioneinfachmachen.html

Förderpreis Verein(t) für gute Kita und Schule 2018

Die Stiftung Bildung sucht Projekte zum Thema Bildung frei von Geschlechterklischees. Bewerben können sich Kita – und Schulfördervereine, die mit ihren Kitas und Schulen ein Projekt initiiert haben. Drei Projekte werden öffentlich ausgezeichnet und mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Sie können sich über unser Formular bis zum 30. April für den Förderpreis bewerben.

Der Preis

Bewerbungsfrist bis Mitte Mai verlängert

Gesellschaftlich fest verankerte Geschlechterstereotype prägen von früher Kindheit an trennende Vorstellungen von „Weiblichkeit“ und „Männlichkeit“ und haben maßgeblichen Einfluss auf Berufsvorstellungen und Lebensplanung von Mädchen und Jungen. Dies hat auf drei Ebenen Auswirkungen:

  • Gesellschaftlich: Eine klischeefreie Berufs- und Studienwahl hat eine eigenständige Existenzsicherung über den gesamten Lebensverlauf im Blick und ermöglicht Frauen und Männern eine gleichberechtigte gesellschaftliche Partizipation.
  • Individuell: Die berufliche Selbstverwirklichung ist ein wesentlicher Aspekt persönlicher Zufriedenheit und Lebensqualität. Geschlechterklischees schränken die freie Entfaltung der Persönlichkeit ein.
  •  Wirtschaftlich: Eine wettbewerbsfähige Volkswirtschaft ist darauf angewiesen, dass alle jungen Menschen ihre Fähigkeiten unter Berücksichtigung ihrer Lebensentwürfe bestmöglich realisieren. Dadurch werden die gesamtwirtschaftlichen Wachstumspotenziale genutzt und es wird ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs geleistet.

Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, frühzeitig mit der kritischen Auseinandersetzung von Geschlechterzuschreibungen und -erwartungen zu beginnen und Kinder und Jugendliche zu ermutigen, ihren individuellen Neigungen, Fähigkeiten und Talenten zu folgen – frei von Geschlechterklischees.
Eine pädagogische Begleitung und Bildung frei von Geschlechterklischees befähigt Kinder und Jugendliche, Geschlechterstereotype in den Blick zu nehmen, zu hinterfragen und mit eigenen Lebensentwürfen abzugleichen: Welche Geschlechterklischees gibt es für Frauen und Männer? Ist Geschlecht eine biologische Dimension oder etwas, das wir tagtäglich praktizieren, indem wir uns in einer gewissen Art und Weise kleiden und verhalten? Schränken Geschlechterklischees Menschen darin ein, sich frei zu entfalten und führen sie auch zu Benachteiligungen? Sind sie zeitlos oder unterliegen sie fortwährenden gesellschaftlichen Veränderungen? Sind Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit in anderen Kulturen vielleicht auch ganz anders als bei uns?
Schüler*innen haben in ihrer Entwicklung schon vielfältige Erfahrungen mit dem Thema „Geschlechterklischees” gemacht und machen tagtäglich Neue. Sie wissen, dass das Thema keine reine Theorie, sondern in ihrem Alltag von ganz praktischer Relevanz ist. Dennoch wird es in der Regel nicht thematisiert und bewusst reflektiert. Dabei sind Geschlechterfragen gerade für eine demokratische Gesellschaft von großer Bedeutung, da sie gesellschaftliche Partizipation und individuelle Selbstverwirklichung umfassen. Kinder und Jugendliche sollten aus diesem Grunde ganz bewusst mit dem Thema in Kontakt kommen. Dabei sollte weniger eine theoretische Fundierung, als vielmehr das praktische Erleben und Spielen mit Geschlechterklischees im Vordergrund stehen. Kurzfristige Angebote können zu einer ersten, bewussten Auseinandersetzung mit dem Thema beitragen, längerfristige Maßnahmen können helfen, flexiblere Geschlechtervorstellungen nachhaltig im Bewusstsein zu verankern.
Gewünscht werden Projekte, die Kindern und Jugendlichen eine kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterklischees ermöglichen und zu einer Flexibilisierung von Männlichkeits- und Weiblichkeitsbildern beitragen.
Im Kita Bereich kann dies u. a. durch den bewussten Einsatz von Bilder- und Kinderbüchern erfolgen, die mit verschiedenen Rollenbildern von Mädchen und Frauen sowie Jungen und Männer arbeiten und für Rollenspiele erweiterte Perspektiven aufzeigen und zum Nachfragen anregen. Ebenso kann die Qualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher im Bereich der geschlechterdifferenzierenden Pädagogik im Kindergarten im Fokus des Projekts stehen.
In der Schule können Maßnahmen wie der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und der Boys’Day – Jungen-Zukunftstag für eine Berufsorientierung frei von Geschlechterklischees angeboten werden oder das Projekt greift die Fortbildung der Lehrkräfte beispielsweise zum Thema „Gendersensibel lehren und lernen“ auf und wie diese Kompetenz den Unterricht verändert.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Zeigen Sie uns Beispiele Ihres Engagements, von denen andere lernen können!

 

Welche Projekte suchen wir?

Wir suchen Projekte zum Thema Bildung frei von Geschlechterklischees. Bewerben können sich Kita – und Schulfördervereine, die mit ihren Kitas und Schulen ein Projekt initiiert haben und folgende Kriterien erfüllen:

  •  Das Projekt behandelt eine relevante konkrete Herausforderung an der jeweiligen Kita oder Schule (z.B. geschlechterdifferenzierte Pädagogik, geschlechtergerechte Berufs- und Studienorientierung) oder ist die Antwort auf ein konkretes Problem (z.B. Sozialtrainingskurse, Gewaltprävention, deviantes Verhalten, Essstörungen, Extremismus, etc.).
  •  Das Projekt ist bereits über das Ideenstadium hinaus entwickelt und es können erste Ergebnisse präsentiert werden.
  •  Das Projekt ist langfristig angelegt und kontinuierlich in den Kita- und Schulalltag eingebunden bzw. soll zukünftig eingebunden werden.
  •  Kinder und Jugendliche sind in das Projekt aktiv eingebunden, im besten Fall haben sie das Projekt selbst angestoßen oder führen es durch.
  • Bei der Umsetzung des Projektes wird mit der Kita- und Schule und möglichst auch mit außerschulischen Partner*innen kooperiert.

 

Welche Preise werden verliehen?

Der Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“, mit dem drei Projekte öffentlich ausgezeichnet werden, ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Das Preisgeld kann von den Preisträger*innenprojekten frei eingesetzt werden.

Bis wann kann man sich bewerben?

Bewerbungsfrist bis Mitte Mai verlängert

Sie können sich über unser Formular bis zum 15. Mai für den Förderpreis bewerben.  Erstmal brauchen wir eine gute Hand voll Informationen von Ihnen.  Wenn der lsfb ihr Projekt für den Förderpreis nominiert, wenden wir uns noch mal an Sie und fragen weitere Informationen ab, die der Jury dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen.

Wie bewerbe ich mich?

Bitte füllen Sie die 10 Fragen in unserem Formular aus.  Wenn wir weitere Informationen benötigen, meldet sich Sophie von Wedel bei Ihnen.

Link zum Formular: http://bit.ly/2GZjkrg

Ansprechperson
Portrait Sophie von Wedel
Sophie von Wedel Projektmanagement Berlin / Brandenburg

sophie.von.wedel@lsfb.de

 

Ausschreibungsunterlagen als pdf
Ausschreibung

Patenschaften auf Augenhöhe: Mit- und voneinander lernen!

Logo Patenschaftsprogramm

Wir stärken Ihr Engagement. 2016 konnte der lsfb bereits 494 Patenschaftstandem in Berlin und Brandenburg fördern. Der lsfb freut sich sehr, dass das Programm „Menschen stärken Menschen“ in die nächste Runde geht und wir auch in diesem Jahr wieder 300 Patenschaftstandem zwischen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Fluchterfahrung ins Leben rufen und fördern können.

Unser Ziel:

Wir stärken Patenschaften, die

  • eine Basis für persönliche Begegnungen schaffen,
  • längerfristige Beziehungen und Freundschaften aufbauen,
  • das Lernen von- und miteinander ermöglichen,
  • Vorurteile und Ängste im alltäglichen Miteinander abbauen,
  • Menschen mit Fluchterfahrung das Ankommen in unserer Gesellschaft erleichtern,
  • eine echte Chance für soziales Zusammenleben bieten.  
Was ist ein Patenschaftstandem?
  • Ein Tandem besteht aus zwei Personen - eine mit und eine ohne Fluchterfahrung.
  • Patenschaften sind darauf ausgerichtet, Menschen zu befähigen, die diversen Anforderungen des Alltags zunehmend selbständig wahrzunehmen. Sie dürfen sehr gerne in Freundschaften münden.
  • Patenschaften werden beidseitig freiwillig geschlossen.
  • Die Tätigkeit der Patinnen und Paten erfolgt unentgeltlich, wird aber von uns unterstützt.
  • Inhalt und Form (Aktivitäten, Häufigkeit und Dauer) sind individuell vereinbar.
  • Eine Vereinbarung wird miteinander getroffen.
Wer kommt für ein Patenschaftstandem in Frage?

Für die Patenschaftstandems sind wir auf der Suche nach engagierten und interessierten

  • Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • an und rund um Schulen, Kitas und ihren Fördervereinen.


Hierbei legen wir unseren Fokus nicht nur auf engagierte Erwachsene als Patinnen und Paten, sondern wollen verstärkt folgende Patenschaften fördern, zwischen:

  • Kindern und Jugendlichen
  • Regel- und Willkommensklassen
  • Einzelnen und Familien
Welche Rolle spielt der Förderverein?

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass lokale Patenschaftstandems sich finden und miteinander vernetzen können. Darüber hinaus erarbeiten wir mit Ihnen gern vielfältige Formen der Unterstützung. Gestaltungsbeispiele hierfür könnten sein:

  • Begegnungs- und Sommerfeste,
  • kulturelle Aktivitäten – an der Schule / Kita, unterwegs und an anderen Orten,
  • Workshops / Arbeitsgruppen,
  • Ausflüge und Projektwochen,
  • oder Ihre ganz eigene Idee.


Zusätzlich bieten wir interessierten Personen an Schulen, Kitas und ihren Fördervereinen, die an der Betreuung von mindestens 8 Patenschaftstandems interessiert sind:

  • eine feste Ansprechperson,
  • Supervision und Coaching,
  • Seminare und Informationsveranstaltungen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich bei uns und werden Sie lokale Ansprechperson und unterstützen Sie die Umsetzung an Ihrem Standort.

Das Patenschaftsteam des lsfb steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und wir möchten Sie gerne beraten und Ihre Fragen beantworten.
Sie erreichen uns per E-Mail, Telefon oder auch über das Kontaktformular des lsfb.

Portrait Sophie von Wedel
Sophie von Wedel Projektmanagement Berlin / Brandenburg
Telefon: 030 30341910
Nützliche Informationen zum Download

Damit Sie sich einen guten Überblick verschaffen können, haben wir für Sie einen Informations-Leitfaden erstellt. Dieser gibt Ihnen detaillierte Antworten zum Patenschaftsprojekt des lsfb. Zusätzlich können Sie sich das Faltblatt „Erklärung des Patenschaftsprojekts für Paten“ anschauen, das den potentiellen Patinnen und Paten das Projekt näher bringen soll. Das Faltblatt können wir Ihnen auch in anderen Sprachen zur Verfügung stellen. Für den Lehrkörper haben wir noch einen Leitfaden entwickelt, der Sie dabei unterstützen soll das Lernverhalten der Kinder altersgemäß zu verstehen und für die jeweilige Altersgruppe den optimalen Lernansatz zum Fremdsprache lernen anzuwenden.

Informations-Leitfaden des Patenschaftsprojekts für die umsetzenden Schulen und Vereine lsfb

Erklärung des Patenschaftsprojekts für die Paten DEUTSCH

Erklärung des Patenschaftsprojekts für die Paten ENGLISCH

Leitfaden Deutsch als Fremdsprache lsfb

Patenschaften Projektinformation lsfb

Patenschaftsprogramm Menschen stärken Menschen 2016 Evaluationsbericht

Patenschaftsprogramm Menschen stärken Menschen 2017 Evaluationsbericht

E-Book #Patenschaften
Die Stiftung Bürgermut unterstützt mit dem Programm openTransfer #Patenschaften die Vernetzung und die Verbreitung von Patenschaftsprojekten in Ostdeutschland. Das E-Book bündelt auf 152 Seiten Impulse und Erkenntnisse von zahlreichen Organisationen.

Im Januar 2016 war der Auftakt des Bundesprogramms „Menschen stärken Menschen“ des Bundesministeriums Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), mit dem bis zu 25.000 neue Patenschaften zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung gefördert werden sollen. Die Stiftung Bildung ist mit den Kita- und Schulfördervereinen und ihren Landesverbänden in Berlin-Brandenburg und Thüringen Programmpartnerin und kann Ihr Engagement für Menschen mit Fluchterfahrung aus Bundesmitteln fördern.

Die Stiftung Bildung ist vielfältig aktiv. Wenn Sie Projekte wie dieses in Zukunft mit einer Spende unterstützen wollen, dann klicken Sie hier

Logo Stiftung BildungLogo Menschen stärken MenschenLogo Gefördert vom BMFSJ

Jetzt bewerben: neuer Förderfonds "Entrepreneurship Education"

Wie will ich leben? Ist Wirtschaft und sind Unternehmen eigentlich gerecht? Was kann ich als Einzelne*r für eine faire Gesellschaft tun? Kinder und Jugendliche machen sich bereits vielfältig Gedanken über eine lebenswerte Zukunft. Angesichts einer dynamischen und komplexen Welt braucht es junge Menschen, die ihre eigene Zukunft und die der Gesellschaft (mit)gestalten. Dies erfordert Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Kreativität.

Vor diesem Hintergrund unterstützt die Stiftung Bildung gemeinsam mit der Karl Schlecht Stiftung durch ihren neuen Förderfonds "Entrepreneurship Education" Projekte,  bei denen Schüler*innen unternehmerisches Denken und Handeln unter dem Leitbild des ethischen und nachhaltigen Wirtschaftens erfahren können. Planspiele, Schüler*innenfirmen, Projekte zur Nutzung von Solarenergie (wie bei den Schüler*innen der Ferdinand-Braun-Schule im Bild) - der Phantasie sind wenig Grenzen gesetzt.

Bewerben können sich weiterführende Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet mit laufenden oder neuen Projekten  hier online.

Fördermöglichkeiten der LKJ Brandenburg

Logo der LKJ Brandenburg

Über die LKJ Brandenburg können für Maßnahmen im Rahmen der Richtlinien zur Förderung der Jugendbildung und Jugendbegegnung im Land Brandenburg (des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport in Brandenburg) Förderanträge gestellt werden. Der lsfb ist Mitglied in der LKJ Brandenburg.

Kontakt:

Stiftung "Großes Waisenhaus zu Potsdam"
Breite Straße 9a, 14467 Potsdam
Tel. 0331 281 466
info@stiftungwaisenhaus.de

Förderratgeber für Vereine, Schulen, Kitas

www.foerderratgeber.de

Der Förderratgeber ist speziell für Vereine, Schulen, Kitas, kulturelle und soziale Projekte. Das Handbuch bietet einen detaillierten Überblick über die Fundraising-Arbeit für Vereine, Schulen und Organisationen. Es gibt Orientierungshilfen zur Projektarbeit und Antragstellung sowie Einblick in verschiedene nationale und europäische Fördermöglichkeiten. Vorgestellt werden u.a. die Chancen und Risiken des Crowdfunding sowie des Bildungssponsoring, die Stiftungslandschaften in Nachbarländern, aktuelle Programme der EU-Förderung, die Adressen zum Bußgeldmarketing für alle Bundesländer und praktische Tipps zum Aufbau der eigenen Datenbank. Bestellung unter: www.foerderratgeber.de

Förderungen durch die Stiftung "Großes Waisenhaus zu Potsdam"

Logo der Stiftung Waisenhaus zu Potsdam

Einreichung von Förderanträgen an die Stiftung jederzeit möglich. Die Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ besteht mit 40-jähriger Unterbrechung seit 1724. Ihr Zweck ist die Förderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher. Die Stiftung ist im gesamten Land Brandenburg tätig. Der Stiftungszweck wird unter anderem verwirklicht durch die Förderung von Projekten Dritter. Förderschwerpunkte sind: kulturelle Bildung, Kinder- und Jugendhilfe (über das Regelangebot hinausgehend), Medienkompetenz, Politische Bildung und internationale Begegnungen. Ein Antrag auf Projektförderung kann von jeder gemeinnützigen Organisation gestellt werden. Im Vorfeld der Antragstellung empfiehlt die Stiftung, telefonisch oder per E-Mail abzuklären, ob das geplante Vorhaben für eine Förderung grundsätzlich in Frage kommt.

Kontakt:

Stiftung "Großes Waisenhaus zu Potsdam"
Breite Straße 9a, 14467 Potsdam
Tel. 0331 281 466
info@stiftungwaisenhaus.de

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