Ehrungen und Auszeichnungen

Grit Herrnberger, Heike Kabel, Dr. Günter, Döring (v.r.)

Ehrennadel in Silber für Heike Kabel

Seit fast 16 Jahren widmet sich Heike Kabel mit Umsicht, Fingerspitzengefühl und persönlichem Einsatz den vielfältigen Aufgaben rund um die Kita- und Schulfördervereinslandschaft und im lsfb. Als Vertreterin des Freundeskreises der Grundschule am Rohrgarten in Berlin-Zehlendorf gehörte Heike Kabel im März 2004 zu den Gründungsmitgliedern des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) und ist seitdem Mitglied des Vorstands in diesem Verband. Für ihr unermüdliches und umfangreiches ehrenamtliches Engagement im Bereich der Schulfördervereine hat Grit Herrnberger für den Landesverband Berlin des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbands am 5. März 2016 Heike Kabel mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet und geehrt.

 


Ehrenmitgliedschaft für Johannes von Bassenheim

Johannes von Bassenheim wurde auf der Mitgliederversammlung des lsfb am 15. Juni 2015 im Berliner Rathaus zum ersten lsfb-Ehrenmitglied ernannt.

Er gehört zu den Gründungsmitgliedern des lsfb und war von 2004 bis 2015 stellvertretender Vorsitzender des lsfb. In Anerkennung der besonderen Leistungen für den lsfb und seine Mitglieder, die Kita- und Schulfördervereine in Berlin‐ und Brandenburg, wurde Johannes Graf Waldbott von Bassenheim zum Ehrenmitglied ernannt.

Dr. Döring (re) und Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

Goldene Ehrennadel für Dr. Günter Döring

Dass sich Eltern aktiv im schulischen Alltag beteiligen und schulische Strukturen durch bürgerliches Engagement ergänzen, ist nicht selbstverständlich. Dr. Günter Döring setzt sich seit 31 Jahren dafür ein. Damals in Forschung und Wissenschaft tätig, wurde er als Vater von zwei Kindern in der Gesamtelternvertretung und anschließend im schulischen Förderverein des Friedrich-Ebert-Gymnasiums in Berlin-Wilmersdorf aktiv und blieb es bis heute. Vor elf Jahren gründete er den Landesverband Schulischer Fördervereine e.V. (lsfb) mit, wo er im Vorstand tätig ist. Mit ungebrochener Vitalität entwickelt er den Landesverband weiter und arbeitet für solide Strukturen der Fördervereine an den Schulen.
Für 31 Jahre unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz für mehr Eltern- und Bürgerbeteiligung am System Schule zeichnete der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin Dr. Günter Döring am 3. Juni mit der goldenen Ehrennadel aus.

40-jähriges Dienstjubiläum von Andreas Kessel

Herzlichen Glückwunsch dem Lehrer und unserem stellvertretenden lsfb-Vorsitzenden zu seinem 40-jährigen Dienstjubiläum im Dezember 2014!

Auf dem Foto Andreas Kessel (re) mit Staatssekretär Marc Rackles.

Silberne Ehrennadel für Hanno Rath

In einem überaus festlichen Akt, in schönem Rahmen, mit wortgewandter Laudatio und ebensolchen Dankesworten ist unser Schatzmeister, Hanno Rath, am 20. Mai 2014 für sein langjähriges Engagement für den lsfb mit der silbernen Ehrennadel des Päritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin ausgezeichnet worden.

Laudatorin Frau Dr. Heidemarie Arnhold (Vorstand des Paritätischen Landesverbandes Berlin):

Eltern prägen ihre Kinder, doch die Elternzeit prägt auch Mütter und Väter. Die Erziehungsleistung löst langanhaltende Impulse aus. Ein sehr gutes Beispiel ist Hanno Rath: Der 66 jährige ist IT-Spezialist und Vater von zwei Söhnen, die als Kinder eine Europaschule besuchten. Er engagierte sich im Förderverein und fand Spaß daran, in einem ganz anderen Bereich aktiv zu werden und die Vernetzung unter den Fördervereinen zu unterstützen. Er wurde Kassenwart im Verband der Europaschulen. Dieses Engagement führte ihn zur Erkenntnis, dass Fördervereine sehr vereinzelt agieren, die mitwirkenden Eltern häufig nur temporär dabei sind und daher immer wieder „Einarbeitungszeiten“ entstehen, die zulasten der eigentlichen Aktivitäten in den Schulen oder Kitas gehen. Es fehlte ein Verband, der die grundlegenden Kenntnisse laufend recherchiert, sie bündelt und an die jeweils engagierten Eltern vermitteln kann. Hanno Rath hatte die Idee zur Gründung des Landesverbandes Schulischer Fördervereine (lsfb). Vor zehn Jahren gründete er den Verein, u.a. zusammen mit Katja Hintze. Der Verband der Europaschulen ging im lsfb auf. Schon ein Jahr nach der Gründung hatte der lsfb 150 Mitgliedsvereine, 2012 waren es 553, derzeit sind es rund 600. Das Team des Vereins besteht aus 30 bis 40 Ehrenamtlichen, die den Verband tragen und gestalten. Hanno Rath hat mit seiner Begeisterungsfähigkeit maßgeblich dazu beigetragen.

Sein heutiger Part in der Aufgabenvielfalt sind seine Beiträge zu strategischen Überlegungen, die Außenkontakte und die Zahlen. Er dokumentiert die Leistungsfähigkeit des Verbandes. Den wachsenden Anforderungen begegnet Hanno Rath in seiner verbindlichen Art, die das Team sehr bereichert. Sein Engagement wirkt befruchtend und motivierend. 

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin verleiht Hanno Rath die Paritätische Ehrennadel in Silber für sein impulsgebendes, verbindliches, ehrenamtliches Engagement für schulische Fördervereine und für den lsfb e.V.

Auszeichnung des lsfb für die Unterstützung der Arbeit der Fördervereine an Kitas und Schulen in Brandenburg

Auszeichnung des lsfb für die Unterstützung der Arbeit der Fördervereine an Kitas und Schulen in Brandenburg verliehen vom Paritätischen Landesverband Brandenburg und der Stiftung Wohlfahrtspflege Brandenburg

Als Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements verleihen der Landesverband Brandenburg des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und die Stiftung Wohlfahrtspflege Brandenburg gemeinsam jährlich den Paritätischen Stiftungspreis an Mitgliedsorganisationen. Dieser Preis steht unter dem Schwerpunktthema „Beteiligung und Ehrenamt“. Auf der Mitgliederversammlung des Paritäters, Landesverband Brandenburg, wurde am 20. November 2013 der mit 3.000 € dotierte Paritätische Stiftungspreis 2013 dem lsfb für sein besonderes Engagement bei der Förderung von Beteiligung, Mitwirkung und Selbstbestimmung von Bürgerinnen und Bürgern verliehen. Insbesondere soll mit dem Preis gewürdigt werden, dass der lsfb mit seiner Arbeit die Herausbildung von partizipativen Strukturen in einem bewegten Umfeld unterstützt sowie mit jungen und frischen Ideen und praktischer Unterstützung „Partizipation pur“ an über 100 Schulen in Brandenburg fördert.

Laudatio beim Paritäter lesen....



Paritäter: Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern...



zur Pressemitteilung des lsfb...

 

Fotos: Der Paritätische Brandenburg

Berliner Ehrennadel für Dr. Günter Döring

Am 12. August 2013 wurde Dr. Günter Döring, Vorstandsmitglied des lsfb, im Berliner Rathaus durch den Staatssekretär für Soziales, Dirk Gerstle, die Berliner Ehrennadel verliehen. Diese Auszeichnung erhalten zweimal im Jahr jeweils 12 Berliner Bürgerinnen und Bürger, die sich in wenigstens 10-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und Initiativen herausgehobene Verdienste erworben haben.

Dr. Günter Döring erhielt die Berliner Ehrennadel für seine insgesamt mehr als 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in Gremien nach dem Berliner Schulverfassungsgesetz, im Vorstand des lsfb und für seine Mitarbeit im Arbeitskreis Berliner FreiwilligenPass und SchulerfreiwilligenPass sowie in der Kommission Berliner FreiwilligenPass.

Monika Schulz-Strelow: Auszeichnung mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland

Monika Schulz-Strelow ist seit Anbeginn strategische Beraterin des lsfb und wir freuen uns für unsere ehrenamtliche Beirätin über ihre Auszeichnung am 7. März 2013 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.
Mehr Informationen zur Verleihung finden Sie hier.
 


Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an Andreas Kessel

Erstmalig in unseren Reihen wurde der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Wir freuen uns mit und für unseren stellvertretenden lsfb-Vorsitzenden, Andreas Kessel, dass er diese Ehrung am 29. Januar 2013 erhalten hat. Er hat es wirklich verdient! Bürgermeister Frank Balzer hat die feierliche Verleihung im Romain-Rolland-Gymnasium in Berlin-Reinickendorf vorgenommen. 

Presse:
Berliner Morgenpost: Gründer von Schulfördervereinen geehrt
BerlinOnline: Verdienstorden an Andreas Kessel
Berliner Woche: Orden für Andreas Kessel
Handball in Berlin (HVB): Andreas Kessel erhält die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Aachener Zeitung : Verdienstorden für Huppenbroicher

Freiwilligenpass für Jochen Fest

Am 19. November 2012 wurden im Festsaal des Berliner Rathauses von der Staatssekretärin und Beauftragten des Senats für das Bürgerliche Engagement, Hella Dunger-Löper, und dem Staatssekretär für Soziales, Michael Büge, 126 Personen mit dem FreiwilligenPass ausgezeichnet.
Einer der ausgezeichneten Personen ist Jochen Fest. Er ist langjähriger Vorsitzender der Gesamtelternvertretung (GEV) und des Fördervereins der Paul-Braune-Schule in Steglitz und Beisitzer des lsfb-Vorstands. Dort kümmert er sich vorrangig um den Verleihservice (Popcornmaschine usw.).

Freiwilligenpass für Margrit Höfgen

Im Rahmen einer Pressekonferenz des lsfb in Berlin  am 30.03.2012 überreichte Katja Hintze, Vorsitzendes des lsfb, Margrit Höfgen den FreiwilligenPass des Landes Brandenburg für bürgerschaftliches Engagement.
Margrit Höfgen ist seit 2008 ehrenamtlich aktiv im Vorstand des lsfb und wurde 2010 in den Vorstand gewählt. Eines ihrer Aufgabenfelder ist die Koordination der Aktivitäten des lsfb im Land Brandenburg. Darüber hinaus engagiert sie sich in Potsdam in ihrem Wohn- und Lebensumfeld.

Freiwilligenpass für Natalja Bednar

Zahlreiche Ehrenamtliche hatten am 29.8.2011 beim großen Festakt im Roten Rathaus den FreiwilligenPass erhalten: Ausgestellt wurden die Auszeichnungen u.a. durch den lsfb, überreicht wurden sie von Carola Bluhm, der damaligen Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales.
Natalja Bednar wurde mit dem Berliner FreiwilligenPass für ihre langjährige Arbeit im Schulförderverein geehrt. Als ehrenamtliche Schatzmeisterin des Fördervereins der John-F.-Kennedy-Schule oblag ihr neben der Vorstandsarbeit die Verwaltung der Finanzen. Heike Kabel und Andreas Kessel begleiteten sie als lsfb-Vorstandsmitglieder.

Margrit Höfgen als "Ehrenamtlerin des Monats" geehrt

Brandenburgs „Ehrenamtlerin des Monats“ Juni 2011 ist Margrit Höfgen aus Potsdam. Die Diplom-Kauffrau wurde am 1.6.2011 in Töplitz von der zuständigen Abteilungsleiterin in der Staatskanzlei, Birgit Gidde, ausgezeichnet. Höfgen wurde für ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement geehrt. Pressemitteilung der Staatskanzlei Brandenburg
Margrit Höfgen ist seit über 10 Jahren in Schulfördervereinsvorständen aktiv - so in der Inselschule Töplitz und im Evangelischen Gymnasium Hermannswerder mit Internat in Potsdam. Seit 2008 setzt sie sich im Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg (lsfb) für die Interessen Brandenburger Kita- und Schulfördervereine ein. In ihrem Wohnumfeld engagiert sie sich u.a. im Kirchbauverein Golm e.V. und im Kultur in Golm e.V. (KiG), wo sie u.a. in der Redaktion an der Herausgabe der Ortsteilzeitung "14476 Golm" mitarbeitet.
Am 10.01.2012 dankte der Ministerpräsident Matthias Platzek bei einem Empfang in der Staatskanzlei Potsdam den ehrenamtlich Aktiven für ihr Engagement. Pressemitteilung der Staatskanzlei Brandenburg vom 10.1.2012

 

Ehrenamtskarte für Beate Spiekermann

Am 26. Oktober 2011 wurde im Rahmen des lsfb-Seminars "Öffentlichkeitsarbeit für Vereine" Beate Spiekermann von der Liebfrauenschule in Charlottenburg die Berliner Ehrenamtskarte für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement verliehen. Unerwartet für sie wurde ihr die Karte unter dem Applaus der Anwesenden überreicht. Der Vorstand ihres Fördervereins hatte die Karte beim lsfb heimlich für sie beantragt und der hat geschaut, wann sie wieder einmal bei einer lsfb-Veranstaltung dabei ist... die Überraschung und Freude waren groß!

Ehrenamtskarte für Renate Redeker und Katja Hintze überreicht

Seit Februar 2011 ist der lsfb berechtigt, auch die Ehrenamtskarte Berlin zu verleihen. Die ersten beiden Karten wurden im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung am 9. Juni 2011 Renate Redeker und Katja Hintze überreicht.

Renate Redeker engagiert sich seit 2006 ehrenamtlich im Förderverein der Johann-Peter-Hebel-Schule in Wilmersdorf. Neben ihrer Tätigkeit als Kassenwart beteiligt sie sich maßgeblich an der Organisation von Schulfesten und Elternsprechtagen sowie an der Betreuung des Schülerclubs. Darüber hinaus ist Renate Redeker seit 2001 Vorsitzende der Gesamtelternvertretung (GEV) der Schule.

Katja Hintze ist seit der Gründung des lsfb im März 2004 dessen 1. Vorsitzende und leitet ihn mit Geschick, Augenmaß und Einfühlungsvermögen. Zu ihren umfangreichen Aufgaben gehören unter anderem Geschäftsführung, strategische Ausrichtung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die inhaltliche Vorbereitung der Vorstandssitzungen.

Der lsfb gratuliert Renate Redeker und Katja Hintze sehr herzlich zu ihrer Ehrung mit der Ehrenamtskarte Berlin.

Freiwilligenpass an Nadja Will verliehen

Zweimal im Jahr findet im Berliner Rathaus eine feierliche öffentliche Verleihung Berliner FreiwilligenPässe durch die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Frau Carola Bluhm, statt. In der Festveranstaltung am 1. November 2010 wurde Nadja Will durch die Senatorin der vom lsfb ausgestellte Pass verliehen und für ihr soziales ehrenamtliches Engagement gedankt.

Zu Nadja Will:
Von 2006 bis zu ihrem Abi im Juni 2010 hat sie sich zusammen mit ihrem Mitschüler Minas Hilbig vermutlich 30 Stunden in der Woche ehrenamtlich mit Folgendem beschäftigt: Betreuung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klassen bei der Erledigung der Hausaufgaben in allen Fächern,, Mitherausgabe der Schülerzeitung „Feonist“, Mitorganisation der 100-Jahr-Feier der Schule, Organisation der Literatur-AG mit Literarischen Quartetts und Literaturwettbewerben, Mitarbeit in schulischen Gremien im Auftrag der Schülervertretung, Aufbau und Betreuung einer Fußball-AG für Mädchen. „Tatort“ ihrer Aktivitäten war die Friedrich-Ebert-Oberschule in Berlin-Wilmersdorf. Auch der lsfb dankt Nadja Will für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz in der Schule und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

Freiwilligenpässe an Margrit Höfgen und Dr. Günter Döring verliehen

In einer Festveranstaltung am 1. November 2010 wurden Margrit Höfgen und Dr. Günter Döring Ehrenamtspässe durch die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Frau Carola Bluhm, überreicht und für ihr soziales ehrenamtliches Engagement gedankt. Frau Höfgen und Herr Dr. Döring sind u.a. im Vorstand des lsfb aktiv.

FreiwilligenPass an die Guatemala-AG

lsfb verleiht FreiwilligenPass an die Guatemala-AG der Friedrich-Ebert-Oberschule
Als Anerkennung und Dank für das außerordentliche und ehrenamtliche Engagement über einen langen Zeitraum hat der lsfb am 6. Dezember 2007 in einer kleinen Feierstunde 11 Personen der „Arbeitsgemeinschaft Guatemala“ der Friedrich-Ebert-Oberschule in Wilmersdorf den Berliner FreiwilligenPass verliehen.
Ziel der AG ist, sich über Guatemala, seine Menschen und deren Kultur zu informieren und Spendengelder für die Patenschule in dem zentralamerikanischen Land einzutreiben. Hierfür verkaufen sie gebrauchtes Spielzeug und getragene Kleidungsstücke auf Flohmärkten und organisieren Benefiz-Veranstaltungen. Auf der Importshop-Messe 2007 betreute die AG einen Ausstellungsstand zum Guatemala-Projekt.
Hintergrund des Projektes: Im Oktober 2005 kam es durch starke Regenfälle in Santiago Atitlan, Guatemala, zu einem Erdrutsch, der das Dorf Panabaj unter sich begrub. Um beim Wiederaufbau der zerstörten Schule zu helfen, gründeten Schülerinnen und Schüler zusammen mit zwei Lehrerinnen Anfang 2006 die Guatemala-AG und übernahmen die Patenschaft für die Schule.
Alle Arbeiten der Guatemala-AG, die einen hohen zeitlichen Aufwand erfordern, werden von den Engagierten begeistert und ehrenamtlich ausgeführt, also während der Freizeit. Einige Jugendliche der AG sind seit eineinhalb Jahren unermüdlich dabei, den Schülerinnen und Schülern der Patenschule zu helfen. Im August 2007 hat die AG der Patenschule „vor Ort“ mehrere Tausend Euro übergeben. Ein Ende der Arbeit ist noch nicht abzusehen. Mit der Verleihung des FreiwilligenPasses will der lsfb diese außerordentliche Arbeit würdigen, auf dieses Engagement aufmerksam machen, zur Nachahmung auffordern und einfach Dank aussprechen!
Sicher gibt es auch an anderen Berliner Schulen ehrenamtliche Aktivitäten, die eine Anerkennung durch den Berliner FreiwilligenPass verdient hätten. „Der lsfb würde es begrüßen, wenn Schulen dieses Angebot verstärkt einsetzen würden.“, so die Vorsitzende Katja Hintze. „Der Pass macht sich gut im Lebenslauf, weist erlernte Kompetenzen nach und ist somit ein Pluspunkt bei jeder Bewerbung.“