AUSGEZEICHNET

Wir möchten hier nicht „angeben“, sondern Ihnen vielmehr zeigen, dass ehrenamtliches Engagement in unserer Gesellschaft durchaus wahrgenommen wird. Zudem zeigen die vielfältigen Begründungen, auf wie vielen unterschiedlichen Wegen das Ehrenamt möglich ist und welch zahlreiche Verbesserungen im Gemeinwesen auf Menschen zurückgehen, die sich neben ihrem Beruf und ihren privaten Belangen auch für andere einsetzen.

Heike Kabel vom Paritätischen Landesverband Berlin ausgezeichnet

Dr. Günter Döring, Heike Kabel, Grit Herrnberger
Dr. Günter Döring, Heike Kabel, Grit Herrnberger

Seit fast 16 Jahren widmet sich Heike Kabel mit Umsicht, Fingerspitzengefühl und persönlichem Einsatz den vielfältigen Aufgaben rund um die Kita- und Schulfördervereinslandschaft und im lsfb. Als Vertreterin des Freundeskreises der Grundschule am Rohrgarten in Berlin-Zehlendorf gehörte Heike Kabel im März 2004 zu den Gründungsmitgliedern des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) und ist seitdem Mitglied des Vorstands in diesem Verband. Für ihr unermüdliches und umfangreiches ehrenamtliches Engagement im Bereich der Schulfördervereine hat Grit Herrnberger für den Landesverband Berlin des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbands am 5. März 2016 Heike Kabel mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet und geehrt.

lsfb-Ehrenmitgliedschaft für Johannes von Bassenheim

Katja Hintze, Johannes von Bassenheim, Heike Kabel (v.l.). Foto Bernd Wannenmacher
Katja Hintze, Johannes von Bassenheim, Heike Kabel (v.l.). Foto Bernd Wannenmacher

Johannes von Bassenheim wurde auf der Mitgliederversammlung des lsfb am 15. Juni 2015 im Berliner Rathaus zum lsfb-Ehrenmitglied ernannt. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern des lsfb und war von 2004 bis 2015 stellvertretender Vorsitzender des lsfb. In Anerkennung der besonderen Leistungen für den lsfb und seine Mitglieder, die Kita- und Schulfördervereine in Berlin‐ und Brandenburg, wurde Johannes Graf Waldbott von Bassenheim zum ersten Ehrenmitglied des lsfb ernannt.

Dr. Günter Döring vom Paritätischen Landesverband Berlin ausgezeichnet

Dr. Günter Döring (re) und Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Foto Bernd Wannenmacher
Dr. Günter Döring (re) und Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Foto Bernd Wannenmacher

Dass sich Eltern aktiv im schulischen Alltag beteiligen und schulische Strukturen durch bürgerliches Engagement ergänzen, ist nicht selbstverständlich. Dr. Günter Döring setzt sich seit 31 Jahren dafür ein. Damals in Forschung und Wissenschaft tätig, wurde er als Vater von zwei Kindern in der Gesamtelternvertretung und anschließend im schulischen Förderverein des Friedrich-Ebert-Gymnasiums in Berlin-Wilmersdorf aktiv und blieb es bis heute. Vor elf Jahren gründete er den Landesverband Schulischer Fördervereine e.V. (lsfb) mit, wo er im Vorstand tätig ist. Mit ungebrochener Vitalität entwickelt er den Landesverband weiter und arbeitet für solide Strukturen der Fördervereine an den Schulen. Für 31 Jahre unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz für mehr Eltern- und Bürgerbeteiligung am System Schule zeichnete der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin Dr. Günter Döring am 3. Juni 2015 mit der goldenen Ehrennadel aus.

40-jähriges Dienstjubiläum von Andreas Kessel

Andreas Kessel (re) mit Staatssekretär Marc Rackles
Andreas Kessel (re) mit Staatssekretär Marc Rackles

Herzlichen Glückwunsch dem Lehrer und unserem stellvertretenden lsfb-Vorsitzenden zu seinem 40-jährigen Dienstjubiläum im Dezember 2014!

Hanno Rath vom Paritätischen Landesverband Berlin ausgezeichnet

Hanno Rath ausgezeichnet; Foto: Paritätischer Landesverband Berlin
Foto: Paritätischer Landesverband Berlin

In einem überaus festlichen Akt, in schönem Rahmen, mit wortgewandter Laudatio und ebensolchen Dankesworten ist unser Schatzmeister, Hanno Rath, am 20. Mai 2014 für sein langjähriges Engagement für den lsfb mit der silbernen Ehrennadel des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin ausgezeichnet worden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin verleiht Hanno Rath die Paritätische Ehrennadel in Silber für sein impulsgebendes, verbindliches, ehrenamtliches Engagement für schulische Fördervereine und für den lsfb e.V. Laudatorin Frau Dr. Heidemarie Arnhold (Vorstand des Paritätischen Landesverbandes Berlin): Eltern prägen ihre Kinder, doch die Elternzeit prägt auch Mütter und Väter. Die Erziehungsleistung löst langanhaltende Impulse aus. Ein sehr gutes Beispiel ist Hanno Rath: Der 66 jährige ist IT-Spezialist und Vater von zwei Söhnen, die als Kinder eine Europaschule besuchten. Er engagierte sich im Förderverein und fand Spaß daran, in einem ganz anderen Bereich aktiv zu werden und die Vernetzung unter den Fördervereinen zu unterstützen. Er wurde Kassenwart im Verband der Europaschulen. Dieses Engagement führte ihn zur Erkenntnis, dass Fördervereine sehr vereinzelt agieren, die mitwirkenden Eltern häufig nur temporär dabei sind und daher immer wieder „Einarbeitungszeiten“ entstehen, die zulasten der eigentlichen Aktivitäten in den Schulen oder Kitas gehen. Es fehlte ein Verband, der die grundlegenden Kenntnisse laufend recherchiert, sie bündelt und an die jeweils engagierten Eltern vermitteln kann. Hanno Rath hatte die Idee zur Gründung des Landesverbandes Schulischer Fördervereine (lsfb). Vor zehn Jahren gründete er den Verein, u.a. zusammen mit Katja Hintze. Der Verband der Europaschulen ging im lsfb auf. Schon ein Jahr nach der Gründung hatte der lsfb 150 Mitgliedsvereine, 2012 waren es 553, derzeit sind es rund 600. Das Team des Vereins besteht aus 30 bis 40 Ehrenamtlichen, die den Verband tragen und gestalten. Hanno Rath hat mit seiner Begeisterungsfähigkeit maßgeblich dazu beigetragen. Sein heutiger Part in der Aufgabenvielfalt sind seine Beiträge zu strategischen Überlegungen, die Außenkontakte und die Zahlen. Er dokumentiert die Leistungsfähigkeit des Verbandes. Den wachsenden Anforderungen begegnet Hanno Rath in seiner verbindlichen Art, die das Team sehr bereichert. Sein Engagement wirkt befruchtend und motivierend.

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Auszeichnung des lsfb vom Paritätischen Landesverband Brandenburg

Heikel Kabel und Dr. Günter Döring nehmen den Stiftungspreis entgegen. Foto: Der Paritätische Brandenburg
Heikel Kabel und Dr. Günter Döring nehmen den Stiftungspreis entgegen. Foto: Der Paritätische Brandenburg

Als Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements verleihen der Landesverband Brandenburg des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands und die Stiftung Wohlfahrtspflege Brandenburg gemeinsam jährlich den Paritätischen Stiftungspreis an Mitgliedsorganisationen. Dieser Preis steht unter dem Schwerpunktthema „Beteiligung und Ehrenamt“. Auf der Mitgliederversammlung des Paritäters, Landesverband Brandenburg, wurde am 20. November 2013 der mit 3.000 € dotierte Paritätische Stiftungspreis 2013 dem lsfb für sein besonderes Engagement bei der Förderung von Beteiligung, Mitwirkung und Selbstbestimmung von Bürgerinnen und Bürgern verliehen. Insbesondere soll mit dem Preis gewürdigt werden, dass der lsfb mit seiner Arbeit die Herausbildung von partizipativen Strukturen in einem bewegten Umfeld unterstützt sowie mit jungen und frischen Ideen und praktischer Unterstützung „Partizipation pur“ an über 100 Schulen in Brandenburg fördert. Laudator: Thomas Gehrmann Laudatio 1. Preis: Landesverband schulischer Fördervereine (lsfb) für seine Arbeit Sehr geehrte Damen und Herren, Schule ist sicher mehr als eine Bildungsanstalt und Kita mehr als ein gepflegter Ort zur Aufbewahrung. Beide Einrichtungen sind Lern- und Lebensort für Kinder, Schülerinnen/Schüler und sie sind ein wichtiger Lern- und Lebensort für Familie. Das wissen wir längst, aber vom Wissen zum Tun ist es mitunter ein weiter Weg. Damit eine lebendige Spiel- und Lernumgebung entstehen kann braucht es nämlich das Engagement Vieler: Den individuellen Einsatz der Erziehungs- und Lehrkräfte genauso wie das interessierte und wache Mitwirken der Eltern und Kinder. Eine Mitwirkung, die mit Unterstützung und gemeinsam besser gelingt als alleine. So sind in den letzten Jahren vermehrt Fördervereine entstanden, die sich für „ihre“ Kita, „ihre“ Schule einsetzen. „Seitdem es unseren Förderverein gibt hat sich das gesamte Klima unserer Schule zu einer Kultur des aktiven Miteinanders verändert. Darüber bin ich sehr dankbar“, so das Zitat einer Schulleitung. Fördervereine gibt es heute an vielen Kindertageseinrichtungen und Schulen. Damit aus diesem Engagement eine starke Bewegung werden kann, die auch politisch Einfluss gewinnt, begannen Vereine vor wenigen Jahren sich zusammen zu schließen (Ein sehr Paritätischer Impuls). Es entstand ein starkes Dach, das Know-how bündelt, Kontinuität sichert, mit Rat und Tat zur Seite steht, Fortbildung für Fördervereine organisiert, Mut macht und weite-res, bürgerschaftliches Engagement im Bildungsbereich initiiert – zuletzt durch die Gründung einer eigenen „Stiftung Bildung“, über die Privatpersonen und Unternehmen in Bildung investieren können. Damit liegt er ganz auf der Linie des Paritätischen, der in besserer Bildung einen der wichtigsten Schlüs-sel für bessere Zukunftschancen von Kindern und Jugendlichen sieht. Der diesjährige erste Preisträger des Paritätischen Stiftungspreises 2013 ist Heimat für 560 Vereine in Berlin und Brandenburg, die komplett von einem ehrenamtlichen Team aus 30-40 Personen betreut werden. Er bietet neben der Beratung in Vereins- und Steuerrecht, Fundraising und Konfliktmanagement auch ganz praktische Hilfen an wie die Popkorn- oder Buttonmaschine für die nächste Schulfeier, ein gebührenfreies Bankkonto für Fördervereine oder eine Haftpflichtversicherung. Das hohe Engagement beim Aufbau zivilgesellschaftlicher Strukturen hat den Stiftungsrat überzeugt und so darf ich den diesjährigen, ersten Preisträger hier nach vorne bitten, den Landesverband schulischer Fördervereine (lsfb) und die Gründerin und Vorsitzende Frau Katja Hintze. Ich gratuliere Ihnen herzlich!!

Berliner Ehrennadel für Dr. Günter Döring

Dr. Günter Döring ausgezeichnet; Dr. Günter Döring (li), Staatssekretär Dirk Gerstle  Foto: Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin
Dr. Günter Döring (li), Staatssekretär Dirk Gerstle Foto: Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin

Am 12. August 2013 wurde Dr. Günter Döring, Vorstandsmitglied des lsfb, im Berliner Rathaus durch den Staatssekretär für Soziales, Dirk Gerstle, die Berliner Ehrennadel verliehen. Dr. Günter Döring erhielt die Berliner Ehrennadel für seine insgesamt mehr als 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit in Gremien nach dem Berliner Schulverfassungsgesetz, im Vorstand des lsfb und für seine Mitarbeit im Arbeitskreis Berliner FreiwilligenPass und SchulerfreiwilligenPass sowie in der Kommission Berliner FreiwilligenPass. Diese Auszeichnung erhalten zweimal im Jahr jeweils 12 Berliner Bürgerinnen und Bürger, die sich in wenigstens 10-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und Initiativen herausgehobene Verdienste erworben haben.

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für Monika Schulz-Strelow

Monika Schulz-Strelow ausgezeichnet; Foto: von Lingen
Foto: von Lingen

Monika Schulz-Strelow ist seit Anbeginn strategische Beraterin des lsfb und wir freuen uns für unsere ehrenamtliche Beirätin über ihre Auszeichnung am 7. März 2013 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Verdienstkreuz am Bande… Die Geschäftsführerin des privaten Unternehmens b-international group ist seit 2006 Präsidentin des von ihr mitgegründeten Vereins Frauen in die Aufsichtsräte e. V. (FidAr). Der Verein setzt sich für die nachhaltige Erhöhung des Frauenanteils in deutschen Aufsichtsräten ein. Mit dem Women-on-Board-Index erstellt der Verein das Ranking zum Frauenanteil in Aufsichtsräten und Vorständen der 160 börsennotierten deutschen Unternehmen. Mit Veranstaltungen und Foren setzt FidAR e. V. wichtige Impulse für die deutsche und europäische Debatte. Monika Schulz-Strelow setzt sich unermüdlich dafür ein, qualifizierten Frauen den Zugang zu Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft konsequenter zu öffnen. Mit viel Überzeugung ist es ihr gelungen, wichtige Akteure aus Wirtschaft und Politik für ihr Anliegen zu gewinnen.

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für Andreas Kessel

Andreas Kessel ausgezeichnet
v.l.: Daniela von Treuenfels, Andreas Kessel und Katja Hintze (alle lsfb und Stiftung Bildung)

Erstmalig in den lsfb-Reihen wurde der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Wir freuen uns mit und für unseren stellvertretenden lsfb-Vorsitzenden, Andreas Kessel, dass er diese Ehrung am 29. Januar 2013 erhalten hat. Er hat es wirklich verdient! Bürgermeister Frank Balzer hat die feierliche Verleihung im Romain-Rolland-Gymnasium in Berlin-Reinickendorf vorgenommen.

Freiwilligenpass für Jochen Fest

Jochen Fest ausgezeichnet; v.l.: Jochen Fest, Renate Hartmann und Günter Döring (alle lsfb)
v.l.: Jochen Fest, Renate Hartmann und Günter Döring (alle lsfb)

Am 19. November 2012 wurden im Festsaal des Berliner Rathauses von der Staatssekretärin und Beauftragten des Senats für das Bürgerliche Engagement, Hella Dunger-Löper, und dem Staatssekretär für Soziales, Michael Büge, 126 Personen mit dem FreiwilligenPass ausgezeichnet. Einer der ausgezeichneten Personen ist Jochen Fest. Er ist langjähriger Vorsitzender der Gesamtelternvertretung (GEV) und des Fördervereins der Paul-Braune-Schule in Steglitz und Beisitzer des lsfb-Vorstands. Dort kümmert er sich vorrangig um den Verleihservice (Popcornmaschine usw.).

Freiwilligenpass für Margrit Höfgen

Margrit Höfgen ausgezeichnet; (v.r.) Jonas Botta, Johanna Hintze, Daniela von Treuenfels, Margrit Höfgen
(v.r.) Jonas Botta, Johanna Hintze, Daniela von Treuenfels, Margrit Höfgen

Im Rahmen einer Pressekonferenz des lsfb in Berlin am 30.03.2012 überreichte Katja Hintze, Vorsitzendes des lsfb, Margrit Höfgen den FreiwilligenPass des Landes Brandenburg für bürgerschaftliches Engagement. Margrit Höfgen ist seit 2008 ehrenamtlich aktiv im Vorstand des lsfb und wurde 2010 in den Vorstand gewählt. Eines ihrer Aufgabenfelder ist die Koordination der Aktivitäten des lsfb im Land Brandenburg. Darüber hinaus engagiert sie sich in Potsdam in ihrem Wohn- und Lebensumfeld.

Ehrenamtskarte für Beate Spiekermann

Beate Spiekermann ausgezeichnet, Beate Spiekermann mit Katja Hintze vom lsfb (re)
Beate Spiekermann mit Katja Hintze vom lsfb (re)

Am 26. Oktober 2011 wurde im Rahmen des lsfb-Seminars "Öffentlichkeitsarbeit für Vereine" Beate Spiekermann von der Liebfrauenschule in Charlottenburg die Berliner Ehrenamtskarte für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement verliehen. Unerwartet für sie wurde ihr die Karte unter dem Applaus der Anwesenden überreicht. Der Vorstand ihres Fördervereins hatte die Karte beim lsfb heimlich für sie beantragt und der hat geschaut, wann sie wieder einmal bei einer lsfb-Veranstaltung dabei ist... die Überraschung und Freude waren groß!

Freiwilligenpass für Natalja Bednar

Natalja Bednar neben Andreas Kessel im Roten Rathaus
Natalja Bednar neben Andreas Kessel im Roten Rathaus

Zahlreiche Ehrenamtliche hatten am 29.8.2011 beim großen Festakt im Roten Rathaus den FreiwilligenPass erhalten: Ausgestellt wurden die Auszeichnungen u.a. durch den lsfb, überreicht wurden sie von Carola Bluhm, der damaligen Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales. Natalja Bednar wurde mit dem Berliner FreiwilligenPass für ihre langjährige Arbeit im Schulförderverein geehrt. Als ehrenamtliche Schatzmeisterin des Fördervereins der John-F.-Kennedy-Schule oblag ihr neben der Vorstandsarbeit die Verwaltung der Finanzen. Heike Kabel und Andreas Kessel begleiteten sie als lsfb-Vorstandsmitglieder.

Margrit Höfgen ist Ehrenamtlerin des Monats

Margrit Höfgen ausgezeichnet; hier mit Ehemann Dr. Rainer Höfgen
Margrit Höfgen mit Ehemann Dr. Rainer Höfgen in der Staatskanzlei in Potsdam

Brandenburgs „Ehrenamtlerin des Monats“ Juni 2011 ist Margrit Höfgen aus Potsdam. Die Diplom-Kauffrau wurde am 1.6.2011 in Töplitz von der zuständigen Abteilungsleiterin in der Staatskanzlei, Birgit Gidde, ausgezeichnet. Höfgen wurde für ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement geehrt. Margrit Höfgen ist seit über 10 Jahren in Schulfördervereinsvorständen aktiv - so in der Inselschule Töplitz und im Evangelischen Gymnasium Hermannswerder mit Internat in Potsdam. Seit 2008 setzt sie sich im Landesverband Schulischer Fördervereine Berlin-Brandenburg (lsfb) für die Interessen Brandenburger Kita- und Schulfördervereine ein. In ihrem Wohnumfeld engagiert sie sich u.a. im Kirchbauverein Golm e.V. und im Kultur in Golm e.V. (KiG), wo sie u.a. in der Redaktion an der Herausgabe der Ortsteilzeitung "14476 Golm" mitarbeitet. Am 10.01.2012 dankte der Ministerpräsident Matthias Platzek bei einem Empfang in der Staatskanzlei Potsdam den ehrenamtlich Aktiven für ihr Engagement.

Ehrenamtskarten für Katja Hintze und Renate Redeker

Katja Hintze und Renate Redeker ausgezeichnet; (v.l.) Renate Redeker, Dr. Günter Döring, Katja Hintze
(v.l.) Renate Redeker, Dr. Günter Döring, Katja Hintze

Seit Februar 2011 ist der lsfb berechtigt, auch die Ehrenamtskarte Berlin zu verleihen. Die ersten beiden Karten wurden im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung am 9. Juni 2011 Renate Redeker und Katja Hintze überreicht. Renate Redeker engagiert sich seit 2006 ehrenamtlich im Förderverein der Johann-Peter-Hebel-Schule in Wilmersdorf. Neben ihrer Tätigkeit als Kassenwart beteiligt sie sich maßgeblich an der Organisation von Schulfesten und Elternsprechtagen sowie an der Betreuung des Schülerclubs. Darüber hinaus ist Renate Redeker seit 2001 Vorsitzende der Gesamtelternvertretung (GEV) der Schule. Katja Hintze ist seit der Gründung des lsfb im März 2004 dessen 1. Vorsitzende und leitet ihn mit Geschick, Augenmaß und Einfühlungsvermögen. Zu ihren umfangreichen Aufgaben gehören unter anderem Geschäftsführung, strategische Ausrichtung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die inhaltliche Vorbereitung der Vorstandssitzungen. Der lsfb gratuliert Renate Redeker und Katja Hintze sehr herzlich zu ihrer Ehrung mit der Ehrenamtskarte Berlin.

Freiwilligenpass an Nadja Will verliehen

Freiwilligenpass an Nadja Will verliehen
Nadja Will erhält den FreiwilligenPass im Roten Rathaus.

Zweimal im Jahr findet im Berliner Rathaus eine feierliche öffentliche Verleihung Berliner FreiwilligenPässe durch die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Frau Carola Bluhm, statt. In der Festveranstaltung am 1. November 2010 wurde Nadja Will durch die Senatorin der vom lsfb ausgestellte Pass verliehen und für ihr soziales ehrenamtliches Engagement gedankt. Zu Nadja Will: Von 2006 bis zu ihrem Abi im Juni 2010 hat sie sich zusammen mit ihrem Mitschüler Minas Hilbig vermutlich 30 Stunden in der Woche ehrenamtlich mit Folgendem beschäftigt: Betreuung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klassen bei der Erledigung der Hausaufgaben in allen Fächern,, Mitherausgabe der Schülerzeitung „Feonist“, Mitorganisation der 100-Jahr-Feier der Schule, Organisation der Literatur-AG mit Literarischen Quartetts und Literaturwettbewerben, Mitarbeit in schulischen Gremien im Auftrag der Schülervertretung, Aufbau und Betreuung einer Fußball-AG für Mädchen. „Tatort“ ihrer Aktivitäten war die Friedrich-Ebert-Oberschule in Berlin-Wilmersdorf. Auch der lsfb dankt Nadja Will für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz in der Schule und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

Freiwilligenpässe für Margrit Höfgen und Dr. Günter Döring

Auszeichnung für Margrit Höfgen und Dr. Günter Döring, v.l.: Margrit Höfgen, Dr. Günter Döring, Nadja Will

In einer Festveranstaltung am 1. November 2010 wurden Margrit Höfgen und Dr. Günter Döring Ehrenamtspässe durch die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Frau Carola Bluhm, überreicht und für ihr soziales ehrenamtliches Engagement gedankt. Frau Höfgen und Herr Dr. Döring sind u.a. im Vorstand des lsfb aktiv.

FreiwilligenPässe für die Guatemala-AG

Berliner FreiwilligenPass für die Guatelmala-AG 2007

Als Anerkennung und Dank für das außerordentliche und ehrenamtliche Engagement über einen langen Zeitraum hat der lsfb am 6. Dezember 2007 in einer kleinen Feierstunde 11 Personen der „Arbeitsgemeinschaft Guatemala“ der Friedrich-Ebert-Oberschule in Wilmersdorf den Berliner FreiwilligenPass verliehen. Ziel der AG ist, sich über Guatemala, seine Menschen und deren Kultur zu informieren und Spendengelder für die Patenschule in dem zentralamerikanischen Land einzutreiben. Hierfür verkaufen sie gebrauchtes Spielzeug und getragene Kleidungsstücke auf Flohmärkten und organisieren Benefiz-Veranstaltungen. Auf der Importshop-Messe 2007 betreute die AG einen Ausstellungsstand zum Guatemala-Projekt. Hintergrund des Projektes: Im Oktober 2005 kam es durch starke Regenfälle in Santiago Atitlan, Guatemala, zu einem Erdrutsch, der das Dorf Panabaj unter sich begrub. Um beim Wiederaufbau der zerstörten Schule zu helfen, gründeten Schülerinnen und Schüler zusammen mit zwei Lehrerinnen Anfang 2006 die Guatemala-AG und übernahmen die Patenschaft für die Schule. Alle Arbeiten der Guatemala-AG, die einen hohen zeitlichen Aufwand erfordern, werden von den Engagierten begeistert und ehrenamtlich ausgeführt, also während der Freizeit. Einige Jugendliche der AG sind seit eineinhalb Jahren unermüdlich dabei, den Schülerinnen und Schülern der Patenschule zu helfen. Im August 2007 hat die AG der Patenschule „vor Ort“ mehrere Tausend Euro übergeben. Ein Ende der Arbeit ist noch nicht abzusehen. Mit der Verleihung des FreiwilligenPasses will der lsfb diese außerordentliche Arbeit würdigen, auf dieses Engagement aufmerksam machen, zur Nachahmung auffordern und einfach Dank aussprechen! Sicher gibt es auch an anderen Berliner Schulen ehrenamtliche Aktivitäten, die eine Anerkennung durch den Berliner FreiwilligenPass verdient hätten. „Der lsfb würde es begrüßen, wenn Schulen dieses Angebot verstärkt einsetzen würden.“, so die Vorsitzende Katja Hintze. „Der Pass macht sich gut im Lebenslauf, weist erlernte Kompetenzen nach und ist somit ein Pluspunkt bei jeder Bewerbung.“

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